
- Top 5: 1- Roland VAD516, 2- Roland TD516, 3- Roland TD513, 4- Roland TD316, 5- Roland TD313
- Die neuen V-Drums Serien 3 und 5 teilen denselben Sound-Engine wie die hochwertige Serie 7, mit mehrschichtigen Drum Workshop-Samples.
- Die Wahl hängt vor allem von deinem Level, deinem Budget und dem geplanten Einsatz ab: Home-Studio, Bühne oder leises Üben.
- Alle verfügen über USB-C Audio/MIDI, Wi-Fi und Roland Cloud-Kompatibilität, um deine Sounds unbegrenzt zu erweitern.
Wir hatten das Glück, viel Zeit mit den neuen V-Drums zu verbringen, und eines ist sicher: Roland hat mit dieser Generation von E-Drums einen Volltreffer gelandet. Die Marke hat sich entschieden, die Sound-Engine ihrer Flaggschiff-Serie 7 in die Serien 3 und 5 zu integrieren und damit zu demokratisieren.
Das Ergebnis: Selbst die einsteigerfreundlichsten Kits profitieren jetzt von mehrschichtigen DW-Samples und dem Verhaltensmodell (Behavior Modeling), das die High-End-Modelle auszeichnet. Wir analysieren die fünf Modelle vom Premium- bis zum Einsteigerbereich.
Vergleich der besten Roland V-Drums E-Drums
Die TD313 ist der Einstieg in die neuen V-Drums. Sie ersetzt die beliebte TD-17KV2 und verfügt über dasselbe V31 Modul wie die TD316, mit mehrschichtigen DW-Samples und Roland Verhaltensmodellierung.
Das Kit ist kompakt (157 × 110 × 120 cm) und leicht (24,1 kg). Die doppelte PDX-12 Snare bietet gute Ausdruckskraft, die Toms PD-8H und PD-10H reagieren präzise, und die dreifache CY-14R-T Ride ermöglicht Spiel am Rand, an der Schulter und an der Glocke. Die Hi-Hat ist eine CY-5 mit FD-9 Pedal: weniger immersiv als eine VH-10, aber funktional.
Das integrierte Bluetooth erlaubt das Spielen zu deinen Songs vom Smartphone. Coach Mode, USB-C Audio/MIDI und Roland Cloud Kompatibilität runden ein wirklich solides Paket zum Preis ab.
Stärken
- Preislich am günstigsten in der neuen Reihe
- Dieselbe Sound-Engine wie das High-End (V31 / DW Samples)
- Bluetooth zum Spielen zu deinen Songs
- Kompaktes und leises Kit, ideal für die Wohnung
Schwächen
- CY-5 Hi-Hat + FD-9 weniger realistisch als eine VH-10
- Nur 1 Crash (die TD316 hat 2)
Gut zu wissen
Die VAD516 ersetzt die VAD507. Im Vergleich zum Vorgängermodell profitiert sie vom neuen V51 Modul (aus der Serie 7), von digitalen Pads der neuesten Generation und einer überarbeiteten KD-20-MS Bassdrum mit neuem Sensor für noch natürlichere Ansprache. Der Sprung in der Ausdruckskraft ist deutlich.
V51 Modul vs. V31: Der große Unterschied sind die digitale Pad-Eingänge. Das V51 verfügt über 3 dedizierte USB-A Ports (Snare, Ride, Hi-Hat), während das V31 nur einen hat. Konkret bedeutet das eine viel feinere Erfassung der Artikulationen bei drei wichtigen Kit-Elementen. Wenn du viel Jazz oder nuancierte Stile spielst, macht das V51 im Alltag einen echten Unterschied.
Alle Sound-Erweiterungen, die für das V71 Modul (Serie 7 High-End) entwickelt wurden, funktionieren auch auf den V51 und V31 Modulen. Konkret hast du Zugriff auf dieselbe Soundbibliothek, egal welches Kit du wählst. Roland Cloud ermöglicht das Herunterladen neuer DW Kits, Genre-Packs und kompletter Instrumente direkt über Wi-Fi.
5. Roland TD313 – Der Einstieg in die neue V-Drums Generation
Der professionelle V-Drums Sound im erschwinglichsten Kit der Reihe Die TD313 ist der Einstieg in die neuen V-Drums. Sie ersetzt die beliebte TD-17KV2 und verfügt über dasselbe V31 Modul wie die TD316, mit mehrschichtigen DW-Samples und Roland Verhaltensmodellierung. Das Kit ist kompakt (157 × 110 × 120 cm) und leicht (24,1 kg). Die doppelte PDX-12 Snare bietet gute Ausdruckskraft, die Toms PD-8H und PD-10H reagieren präzise, und die dreifache CY-14R-T Ride ermöglicht Spiel am Rand, an der Schulter und an der Glocke. Die Hi-Hat ist eine CY-5 mit FD-9 Pedal: weniger immersiv als eine VH-10, aber funktional. Das integrierte Bluetooth erlaubt das Spielen zu deinen Songs vom Smartphone. Coach Mode, USB-C Audio/MIDI und Roland Cloud Kompatibilität runden ein wirklich solides Paket zum Preis ab. Stärken Schwächen
- Stärken
- Preislich am günstigsten in der neuen Reihe
- Dieselbe Sound-Engine wie das High-End (V31 / DW Samples)
- Bluetooth zum Spielen zu deinen Songs
- Kompaktes und leises Kit, ideal für die Wohnung
- Schwächen
- CY-5 Hi-Hat + FD-9 weniger realistisch als eine VH-10
- Nur 1 Crash (die TD316 hat 2)
5. Roland TD313 – Der Einstieg in die neue V-Drums Generation
Wenn du zwischen der TD313 und TD316 schwankst, ist der entscheidende Unterschied die Hi-Hat. Die VH-10 auf Ständer der TD316 verändert das Spielgefühl deutlich im Vergleich zur CY-5 + FD-9 der TD313. Für einen Drummer, der viel Hi-Hat spielt (was die meisten tun), ist das eine lohnende Investition. Auch ein zweiter Crash ist im Spielbetrieb ein echter Komfortgewinn.
FAQ – Die richtige Wahl deiner Roland V-Drums E-Drums
Was ist der Unterschied zwischen den V-Drums Serien 3 und 5?
Der Hauptunterschied liegt im Sound-Modul. Die Serie 5 verwendet das V51 mit 3 digitalen Pad-Eingängen (Snare, Ride, Hi-Hat), was eine extrem feine Artikulationserkennung ermöglicht. Die Serie 3 nutzt das V31, das nur 1 digitalen Pad-Eingang hat. Beide teilen dieselbe Sound-Engine und die gleichen DW-Samples, aber das V51 bietet zusätzlich Direct Out Ausgänge und MIDI In/Thru.
Was ist ein „digitales Pad“ bei den V-Drums?
Ein digitales Pad wird über USB-A an das Modul angeschlossen, statt über ein klassisches Trigger-Kabel. Diese digitale Verbindung ermöglicht eine viel feinere Erkennung der Anschlagstärke, der Position auf dem Pad und der Spielvariationen. Bei den V-Drums Serie 5 nutzen Snare, Ride und Hi-Hat diese Technologie für mehr Realismus.
Sind die neuen V-Drums mit Roland Cloud kompatibel?
Ja, alle Kits (Serien 3 und 5) sind mit Roland Cloud über integriertes Wi-Fi kompatibel. Du kannst neue Kits, Instrumente und Erweiterungen direkt über die App Roland Cloud Connect auf dem Smartphone herunterladen. Alle Erweiterungen, die für das V71 Modul (Serie 7) entwickelt wurden, funktionieren auch auf den V31 und V51 Modulen. Ein 6-monatiges Abo für Roland Cloud Ultimate ist inklusive.
Kann man mit diesen E-Drums direkt am Computer aufnehmen?
Ja. Alle neuen V-Drums verfügen über einen USB-C Audio/MIDI Ausgang. Du schließt ein USB-C-Kabel an deinen Computer an und nimmst direkt in deiner DAW (Ableton, Logic, GarageBand etc.) mehrspurig in Audio oder MIDI auf. Es wird keine zusätzliche Audio-Interface benötigt.
Welche V-Drums eignen sich zum Spielen in der Wohnung?
Für den Einsatz in der Wohnung ist die TD313 die beste Wahl: kompakt (157 × 110 cm), leicht (24,1 kg) und mit sehr leisen Mesh-Pads. Die TD316 ist ebenfalls geeignet, bietet aber zusätzlich eine realistischere VH-10 Hi-Hat. In jedem Fall wird eine TDM-25 Anti-Vibrationsmatte dringend empfohlen, um Schallübertragung auf den Boden zu minimieren.
Serie 3 oder Serie 5: Wie wählt man sein Roland E-Drum?

Beide Serien teilen dieselbe Sound-Engine aus der Serie 7 und dieselben DW-Samples. Der wirkliche Unterschied liegt im Modul.
Die Serie 5 (TD513, TD516, VAD516) mit dem V51 Modul:
- 3 digitale Pad-Eingänge für ultra-feine Erfassung bei Snare, Ride und Hi-Hat
- Direct Out Ausgänge und MIDI In/Thru für Bühne und Studio
- Ideal für fortgeschrittene Drummer und nuancierte Stile (Jazz, Funk, Gospel)
Die Serie 3 (TD313, TD316) mit dem V31 Modul: 1 digitaler Pad-Eingang, aber integriertes Bluetooth zum Spielen zu deinen Songs ohne Kabel. Perfekt für Anfänger bis Fortgeschrittene.
Was ist neu im Vergleich zu den älteren V-Drums Modellen?
Wenn du von einer TD-17 oder TD-27 kommst, hier die Änderungen bei dieser Generation:
- Komplett überarbeitete Sound-Engine, abgeleitet von der Serie 7 Flaggschiff
- Round-Robin-Sampling: aufeinanderfolgende Schläge klingen nicht mehr identisch
- Neue PD-10P/PD-12P Pads mit verchromten Ringen und ohne tote Zonen
- Wi-Fi und Bluetooth auf allen Modulen für Roland Cloud und Audio-Streaming
Anschlüsse und Aufnahme: Alles, was du wissen musst

Alle Kits verfügen über einen USB-C Audio/MIDI Ausgang: Du schließt deinen Computer an, startest deine DAW und nimmst auf. Kein externes Interface nötig. Das V51 Modul bietet zusätzlich:
- Direct Out 1/2 Ausgänge zum separaten Senden von Kick und Snare an die PA
- MIDI In/Thru im DIN-Format für komplexe Live-Setups
- Doppelter Kopfhörerausgang (6,35 mm + 3,5 mm)
Das integrierte Wi-Fi verwaltet deine Sounds über die Roland Cloud Connect App. Und wenn du das VST DW Soundworks nutzt, steuert USB-C MIDI deine Plugins direkt vom Kit aus.
Entdecke die gesamte Serie in unserer Kategorie E-Drums.
Unser Fazit
Zusammengefasst: Wenn du das Nonplusultra an akustischem Realismus mit Holzkesseln willst, ist die VAD516 die Referenz. Bevorzugst du ein ultraleistungsfähiges Rack-Kit? Die TD516 bietet dieselben digitalen Pads zu einem günstigeren Preis. Die TD513 ist der Sweet Spot für alle, die das V51 Modul wollen, ohne zu viel auszugeben. Und in der Serie 3 überzeugt die TD316 mit ihrer VH-10 Hi-Hat und großzügiger Ausstattung, während die TD313 der beste Einstieg in die neue V-Drums Generation ist.

