Sie möchten sich eine E-Gitarre zulegen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Keine Sorge! Zwischen den verschiedenen Korpusarten, Tonabnehmern und der Hardware kann die richtige Wahl der E-Gitarre kompliziert erscheinen. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und das Instrument zu finden, das wirklich zu Ihnen passt – egal, ob Sie Anfänger oder erfahrener Musiker sind.
Vorteile
- Der offizielle Fender Telecaster Geist
- Der Hals
- Der Twang
- Die Verarbeitung
- Die Tonabnehmer
- Die Spielbarkeit
Nachteile
- Die Hardware ist etwas leicht
LTD, eine Marke, die zu ESP gehört, bietet hauptsächlich günstigere Versionen der E-Gitarrenmodelle von ESP an (ähnlich wie Epiphone für Gibson oder Squier für Fender). Die Eclipse-Serie ist vor allem ESP-LTDs Interpretation der berühmten Les Paul, modernisiert durch ergonomische Aussparungen am Korpusrücken, Ölmechaniken und oft eine moderne Elektronik. So auch bei dieser EC-1000, die mit aktiven EMG 81 (Steg) und 60 (Hals) Tonabnehmern ausgestattet ist. Diese Modelle sind seit ihrer Popularisierung durch Bands wie Metallica im Metal-Bereich unverzichtbar. Hier bekommt man einen mächtigen Sound mit zwar reduzierter Dynamik, aber einer beeindruckenden Durchschlagskraft bei verzerrten Sounds, besonders im High-Gain-Bereich. Kombinieren Sie das mit exzellenter Verarbeitung und 24 Bünden (mehr als bei der klassischen Les Paul Standard) und Sie sind bestens gerüstet für die härtesten Musikstile, ohne Kompromisse.
- Sehr spezialisiert auf moderne Stilrichtungen
Entdecken Sie die Woodbrass ST100 E-Gitarre, Ihren Pass zur musikalischen Exzellenz! Diese Gitarre besticht durch ihre Robustheit, die aus traditioneller Bauweise stammt, und ihre Fähigkeit, eine breite Klangpalette zu erzeugen. Ob verführerische Melodien oder scharfe Metal-Riffs – ihre vielseitigen Tonabnehmer bringen Sie mitten ins Geschehen. Mit der ST100 wird jede gespielte Note zu einer wahren klanglichen Odyssee, ideal, um Ihre Kompositionen meisterhaft zu bereichern. Der Woodbrass GE1040 E-Gitarrenverstärker, kompakt und vielseitig, ist der perfekte Begleiter für Anfänger und erfahrene Gitarristen. Genießen Sie kraftvollen Sound bei Bandproben oder präzise Kontrolle bei moderater Lautstärke für Solo-Übungen. Dank seiner außergewöhnlichen Vielseitigkeit inspiriert der GE1040 Ihre Kreativität und unterstützt Ihren musikalischen Fortschritt in allen Genres. Starten Sie Ihr Woodbrass-Abenteuer und lassen Sie Ihre Saiten mit Leidenschaft und Selbstvertrauen erklingen.
Vorteile
- Einfache und ergonomische Handhabung
- Sehr komfortabel für Anfänger und vielseitig für fortgeschrittene Musiker
- Robuste Verarbeitung, auf Langlebigkeit ausgelegt
Nachteile
- Die Funktionen sind für den professionellen Einsatz zu begrenzt
Als eine der besten E-Gitarren für Einsteiger verfügt diese „Superstrat“ über zwei Humbucker (Hals und Steg) sowie einen Single Coil in der Mitte. Diese Ibanez E-Gitarre übernimmt das Design der berühmten RG der japanischen Marke, die bei Shreddern und Fans schneller Läufe sehr beliebt ist. Besonders in den Bereichen Hard Rock und Metal zeigt sie ihre Stärken dank ihrer zwei Tonabnehmer, die zwar nicht die präzisesten auf dem Markt sind, sich aber gut an starke Verzerrungen anpassen lassen. Der Single Coil hilft, klarere und leichter nutzbare Sounds im Clean-Kanal des Verstärkers zu erzeugen. Übertreiben Sie es nicht mit dem Vibrato, das bei zu starker Beanspruchung die Stimmung nicht immer hält. Insgesamt sind Sie mit dieser E-Gitarre gut gerüstet, um verschiedene Klangfacetten zu entdecken. Der Spielkomfort (eine Stärke von Ibanez dank eines gut gemachten Halses und des erleichterten Zugangs zu den hohen Bünden durch die Korpusaussparung) hilft Ihnen, ohne Ermüdung gut mit dem E-Gitarrenspiel zu starten.
Vorteile
- Der Hals
- Die unterschiedlichen Tonabnehmer
- Die Spielbarkeit
❌Das Vibrato ist nicht immer stabil
Zweifellos die berühmteste E-Gitarre der Welt und die meistkopierte (und diejenige, die die meisten Variationen zum gleichen Thema inspiriert hat). Betrachtet man moderne Modelle mit zwei Cutaways für den Zugang zu den hohen Bünden, erkennt man sofort die Strat-ähnliche Silhouette, die sie inspiriert hat. Egal welches Modell man wählt, die Strat wurde oft für ihre unglaublichen Clean-Sounds und die Dynamik ihrer Single-Coil-Tonabnehmer gelobt, die bei Crunch-Sounds oder leichtem Overdrive Wunder wirken. Das gilt natürlich auch für dieses zugängliche amerikanische Modell, dessen Elektronik noch mehr Möglichkeiten bietet dank eines Push-Pull-Systems am Tonregler, mit dem man den Hals-Tonabnehmer zu den verschiedenen Positionen hinzufügen kann (man kann zum Beispiel alle drei Tonabnehmer gleichzeitig nutzen). Die handgefertigten Yosemite-Tonabnehmer aus den USA bewahren den Originalklang und bringen einen Hauch von Modernität mit, passend zum modernen C-Halsprofil, das ein schnelleres Spiel auf einer Fender E-Gitarre mit exzellenter Ergonomie ermöglicht, die seit Jahrzehnten geschätzt wird. Ein Muss.
Vorteile
- Die Ergonomie
- Die fortschrittliche Elektronik
- Der Klang
❌Kaum etwas
Wie wählt man die richtige E-Gitarre aus?
Berücksichtigung der verschiedenen Korpusarten

Diese Auswahl konzentriert sich auf Solidbody E-Gitarren (mit massivem Korpus, vielseitig einsetzbar), aber es ist wichtig zu wissen, dass es neben den verschiedenen Korpusdesigns (die Musiker ansprechen oder unterschiedlichen Spielkomfort bieten können) auch unterschiedliche Bauarten gibt. Zum Beispiel gibt es Hollowbody (hohler Korpus, luftiger Klang, sehr beliebt im Jazz) und Semi-Hollow (teilweise hohl, oft im Blues-Rock geschätzt). Dennoch dominiert die Solidbody aufgrund ihres größeren Angebots und der sehr geringen Rückkopplungsempfindlichkeit gegenüber anderen Korpusarten, die stärker auf Resonanzen und Feedback bei verzerrtem Sound reagieren.
Die Wahl der Elektronik

Während die Verarbeitung (Korpusart, Holzauswahl für Korpus und Hals usw.) wichtig ist, spielt die Elektronik (insbesondere die Tonabnehmer) eine entscheidende Rolle für den Klang der E-Gitarre. So sind Single-Coil-Tonabnehmer für ihren klaren und kristallinen Klang bekannt, während Humbucker einen dunkleren Klang mit höherer Ausgangsleistung liefern. Daneben gibt es weniger verbreitete Tonabnehmer wie P90, DeArmond- oder Filter’Tron-Typen. Auch aktive Tonabnehmer mit integriertem Vorverstärker (meist mit 9V-Batterie betrieben) sind erhältlich. Diese bieten einen moderneren, kraftvolleren Klang, sind weniger anfällig für Brummen und Störgeräusche, aber auch weniger dynamisch und selten für Vintage-Stile geeignet.
Der Rest der Ausstattung

Damit eine Gitarre gut klingt, reichen gute Tonabnehmer allein nicht aus. Wenn sie nicht stimmstabil ist, wird der Klang katastrophal sein. Abgesehen von möglichen Einstellungen durch einen Gitarrenbauer muss die Hardware solide sein. Achten Sie besonders auf die Brücke – eine gute Befestigung gibt Sicherheit. Für Vibrato-Fans gibt es viele Varianten, vom sensiblen Vintage-Bigsby (Vorsicht, nicht zu stark drücken) bis zum Floyd Rose mit seinen zahlreichen Verriegelungssystemen (kann beim Saitenwechsel auch zum Albtraum werden). Auch der Sattel und die Qualität der Mechaniken sind wichtig. Diese kleinen Details sind alles andere als oberflächlich!

