Alfred Publishing Riley John - Schlagzeugspiel jenseits des Bop + CD
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Zusammenfassung dieser Methode
Beyond Bop Drumming ist die direkte und ambitionierte Fortsetzung von Art of Bop Drumming von John Riley. Diese Methode richtet sich an Schlagzeuger, die bereits die Grundlagen des Swing und des Bop-Vokabulars beherrschen und den nächsten Schritt zu einer moderneren Ästhetik machen möchten, inspiriert von den Fortschritten des Post-Bop der 1960er Jahre. Das Ziel ist klar: das Timegefühl zu festigen, die Orchestrationsmöglichkeiten zu vervielfachen und zu lernen, eine Form mit mehr Ausdruck zu "erzählen", sowohl im Begleiten als auch im Solo.
Der Inhalt erforscht eingehend das "broken time playing", eine wesentliche Sprache, um aus einer zu wörtlichen Markierung auszubrechen und ein elastischeres Zeitgefühl zu schaffen. Hinzu kommen Ride-Becken-Variationen, die darauf ausgelegt sind, den Fluss, die Akzentuierung und die Klangfarbe zu nuancieren, während der Puls stabil bleibt. Das Werk behandelt außerdem Unisono-Ideen bei schnellem Tempo, wertvoll, um Figuren mit einem Ensemble zu fixieren und die rhythmische Präzision in intensiven Passagen zu stärken.
Für weiterführende Studien behandelt die Methode die implizite Zeit und die metrische Modulation, unverzichtbare Konzepte, um zu verstehen, wie man das Tempo andeuten kann, ohne es ständig auszusprechen, und wie man die Wahrnehmung des Flusses verschiebt und dabei musikalisch bleibt. Das Kapitel zum Solo stellt konkrete Ideen, Analysen und vollständige Transkriptionen bereit, um wiederverwendbare Verfahren zu identifizieren (Motiventwicklung, Dynamiksteuerung, Phrasierung, Formaufbau). Schließlich ermöglichen Begleit-Audiospuren (Play-Along) das Üben der Anwendung im Kontext: Platzierung, Klang, Atmung und Interaktion, wie in einer echten Spielsituation.
Technische Daten
| Werk | Methoden | ||
| Künstler | John Riley | Genre | Jazz-Schlagzeugmethode (Post-Bop) |
| Instrumentation | Schlagzeug | ||
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Methode nach Art of Bop Drumming geeignet?
Als direkte Fortsetzung von Art of Bop Drumming konzipiert, richtet sich diese Methode an Schlagzeuger, die bereits die Grundlagen des Swing und den Bop-Vokabular beherrschen.
Welche Post-Bop-Schlagzeugkonzepte werden behandelt?
John Rileys Werk behandelt broken time playing, Variationen am Ride-Becken, implizites Timing und metrische Modulation. Diese Konzepte erweitern die rhythmische Sprache des Post-Bop der 1960er Jahre.
Beinhaltet die CD Play-Alongs zum Üben?
Die CD zu Beyond Bop Drumming bietet Begleitspuren, um das Timing, die Phrasierung und das Zusammenspiel im musikalischen Kontext zu üben.
Wird in der Methode auf Jazz-Schlagzeugsoli eingegangen?
Ein Kapitel widmet sich dem Solo mit konkreten Ideen, Analysen und vollständigen Transkriptionen. Motiventwicklung, Dynamik, Phrasierung und Formaufbau werden behandelt. Diese Elemente helfen, wiederverwendbare Verfahren im Solo zu erkennen.
Kann man mit dieser Methode schnelle Unisonos üben?
Ideen für schnelle Unisonos sind enthalten, um die rhythmische Präzision im Ensemble zu stärken und die Figuren in intensiven Passagen zu festigen.
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