Barenreiter Dvorak Anton - Streichquartett Nr.1 Es-Dur Op.51
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Zusammenfassung dieser Partitur
Dvo?ák, Antonín
Streichquartett Nr. 10 in Es-Dur op. 51
Komponiert Ende 1878 markiert das Streichquartett Nr. 10 op. 51 einen Wendepunkt in Dvo?áks Kammermusik: Zu dieser Zeit war keines seiner Quartette bisher aufgeführt worden, doch dieses neue Werk, das in einem entschieden "slawischen" Geist konzipiert wurde, setzte sich schnell auf der internationalen Bühne durch. Bis heute zählt es zu den beliebtesten Quartetten des Komponisten, sowohl wegen seiner melodischen Impulse als auch wegen seines tänzerischen Charakters und seines Sinns für instrumentale Farbgebung.
Diese Ausgabe richtet sich an anspruchsvolle Instrumentalisten, Lehrkräfte und Bibliotheken, die einen maßgeblichen musikalischen Text wünschen. Der Musikwissenschaftler Hartmut Schick, ein anerkannter Dvo?ák-Spezialist, führte eine gründliche Kollationierung aller verfügbaren Quellen durch, insbesondere der historischen Simrock-Ausgabe und des autographen Manuskripts. Das Ergebnis ist eine Publikation, die für eine sichere Lektüre sowohl in der Probe als auch im Konzert konzipiert ist, mit besonderem Augenmerk auf Notationsdetails und Varianten.
Im Vergleich zu älteren Ausgaben hebt diese Veröffentlichung eine deutlich hörbare Änderung im 4. Satz hervor, speziell in der Bratschenstimme, und bietet eine besonders nützliche editorische Dokumentation. Der kritische Kommentar (auf Englisch) ermöglicht das Verständnis der getroffenen Entscheidungen und der Divergenzen zwischen den Quellen, während der Anhang frühere Versionen der mittleren Sätze zusammenfasst, darunter die alternativen Enden des 2. Satzes ("Dumka") und des 3. Satzes ("Romance"). Ein ausführliches Vorwort (Deutsch/Tschechisch/Englisch) ergänzt das Gesamtwerk, ideal, um das Werk in seinen Kontext zu stellen und die Interpretationsarbeit zu leiten.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | ||
| Komponist | Antonín Dvo?ák | Genre | klassische Partitur, Kammermusik |
| Instrumentation | Streichquartett (2 Violinen, Bratsche, Violoncello) | Sprache | Vorwort Deutsch/Tschechisch/Englisch; kritischer Kommentar Englisch |
Häufig gestellte Fragen
Welche Besetzung ist erforderlich, um das Streichquartett Nr. 10 op. 51 zu spielen?
Es werden zwei Violinstimmen, eine Bratschstimme und eine Violoncellostimme gemäß der Besetzung eines Streichquartetts benötigt.
Ist diese Ausgabe des Streichquartetts Nr. 10 von Dvořák eine kritische Ausgabe?
Der Text wurde vom Musikwissenschaftler Hartmut Schick auf Grundlage aller verfügbaren Quellen herausgegeben. Insbesondere wurden das Autograph und die historische Simrock-Ausgabe gegenübergestellt. Im zweiten Satz ist in der Bratschenstimme eine hörbare Änderung des 4. Satzes vermerkt.
In welchen Sprachen sind die Begleittexte verfasst?
Das Vorwort ist auf Deutsch, Tschechisch und Englisch verfügbar. Der kritische Kommentar ist in englischer Sprache verfasst.
Enthält die Partitur alternative Schlussteile für die Sätze?
Im Anhang sind frühere Versionen der Zwischensätze versammelt. Dort befinden sich die alternativen Endungen des 2. Satzes „Dumka“ und des 3. Satzes „Romanze“.
Für welche Verwendungszwecke ist diese Partitur bestimmt?
Diese Ausgabe richtet sich an anspruchsvolle Musiker, Lehrkräfte und Bibliotheken, die eine Referenzausgabe suchen. Die editorische Dokumentation ermöglicht die Identifikation der Varianten zwischen den Quellen.
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