Barenreiter ECCLES HENRY - SONATE IN G-MOLL - VIOLONCELLE & PIANO
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Zusammenfassung dieser Partitur
Die Sonata in g-Moll von Henry Eccles ist eines der bekanntesten Werke dieses Komponisten und gehört regelmäßig zu den bevorzugten Wahlstücken zur Erweiterung des Repertoires von Celloschülern. Ursprünglich für Violoncello in vier Sätzen (Präludium, Courante, Sarabande und Gigue) konzipiert, entspricht diese Sonate der barocken Ästhetik, mit einer Schreibweise, die die singende Linie des Instruments hervorhebt und ein ausgeprägtes Rhythmus- und Tanzgefühl vermittelt.
Diese Ausgabe bietet eine lernorientierte Präsentation: die Klavierpartie wird als leichte Bearbeitung ausgewiesen, was es ermöglicht, das Werk gelassener im Unterricht, bei Proben oder in der Kammermusik anzugehen. Das Violoncello kann sich so auf Intonation, Klangführung, Nuancen und Stil konzentrieren, während es von einer zugänglichen und stabilen Begleitung profitiert. Es ist eine ausgezeichnete Grundlage, um die Eleganz der Courante, die Atmung der Sarabande und die Energie der Gigue zu üben und gleichzeitig die Kontinuität des Präludiums zu entwickeln.
Einige historische Elemente beleuchten ebenfalls die Partitur: Henry Eccles hinterließ mehrere Werke von bescheidener Größe, oft für Violine oder Flöte bestimmt, und es ist bekannt, dass diese Sonate vielfach in Transkription gespielt wurde, insbesondere von Violinisten und Kontrabassisten. Der Einführungstext erinnert auch daran, dass biografische Informationen über Eccles unsicher sind und sein Werdegang ihn möglicherweise von London an den Hof Ludwigs XV. in Frankreich geführt hat. Die Ausgabe wurde von Christoph Sassmannshaus erstellt, in Verbindung mit einer anerkannten pädagogischen Linie in den Streichermethoden.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Henry Eccles | Genre | klassische Partitur (barocke Sonate) |
| Ausgabe | BA 10699 | Schwierigkeitsgrad | leicht |
| Instrumentation | Violoncello und Klavier | ||
Häufig gestellte Fragen
Welches Niveau ist erforderlich, um die Sonate in g-Moll von Henry Eccles auf dem Cello zu spielen?
Der angegebene Schwierigkeitsgrad ist leicht. Die Ausgabe ermöglicht es, Intonation, Klangführung und Nuancen in einem zugänglichen Rahmen zu üben.
Welche Sätze enthält diese Sonate von Eccles?
Das Werk umfasst vier Sätze: Präludium, Courante, Sarabande und Gigue.
Ist die Klavierpartie in der Ausgabe BA 10699 schwierig?
Die Klavierbegleitung wird als einfache Bearbeitung dargestellt. Diese Schreibweise bietet eine stabile Unterstützung für das Cello während der laufenden Arbeit oder Probe. Die Solostimme kann sich so auf den barocken Stil und die singbare Linie konzentrieren.
Wer hat diese Ausgabe für Cello und Klavier herausgegeben?
Die Ausgabe BA 10699 wurde von Christoph Sassmannshaus herausgegeben. Sie ist für die Besetzung Cello und Klavier konzipiert.
Ist diese Partitur für das klassische Repertoire des Cellos geeignet?
Diese Sonate von Henry Eccles gehört zum klassischen Genre und steht in der barocken Ästhetik. Besonders die Courante, die Sarabande und die Gigue beziehen sich auf die Tanzrhythmen.
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