Billaudot CASTEREDE JACQUES - THEORIE DE LA MUSIQUE
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Zusammenfassung dieses Buches
In dieser Musiktheorie finden sich alle erwarteten Begriffe eines Standardwerks: das Lesen und die Notation, Takt und Rhythmus, der Aufbau der Intervalle sowie die Prinzipien der Tonalität. Der Fortschritt ist so konzipiert, dass die Grundlagen gefestigt werden und gleichzeitig echte Analysetools bereitgestellt werden, die sowohl für Musiker in Ausbildung als auch für Praktiker nützlich sind, die ihre Kenntnisse klären oder auffrischen möchten.
Das Besondere an diesem Buch liegt in der Präsenz eines Kommentars mit dem Titel "Zum Weiterlesen" nach jedem Kapitel. Diese Ergänzungen beleuchten die Herkunft der Regeln und Gebräuche: warum sich bestimmte Konventionen durchgesetzt haben, wie sich Schreib- oder Interpretationsentscheidungen stabilisiert haben und welche musikalischen (historischen oder technischen) Logiken hinter oft auswendig gelernten Reflexen stecken. Das Ergebnis: Die Theorie wird kohärenter, leichter zu merken und vor allem musikalischer.
Ein wichtiger Anhang erweitert das Feld auf Bereiche, die in traditionellen Theorien meist fehlen. Er behandelt insbesondere die Gregorianische Notation, die mittelalterliche Modalität sowie Techniken und Zeichen, die im 20. Jahrhundert entstanden sind: diatonische und chromatische Modalitäten, zwölftöniger Serialismus, aleatorische Musik, spezielle Notationen, nicht zu vergessen die Gitarrenakkordbezeichnung im Jazz. Das Ganze wird durch zahlreiche Beispiele von klassischen und zeitgenössischen Komponisten illustriert, um die Begriffe sofort mit realer Schrift zu verbinden.
Technische Daten
| Thematik | Theorie - Harmonie |
| Instrumentation | alle Instrumente |
| Genre | Musiktheorie, musikalische Ausbildung |
| Sprache | Französisch |
Häufig gestellte Fragen
Welche Themen der Musiktheorie werden in diesem Werk behandelt?
Das Werk behandelt das Lesen, die Notation, das Messen, den Rhythmus, den Aufbau von Intervallen und die Prinzipien der Tonalität.
Ist die "Théorie de la musique" von Jacques Casterède für alle Instrumente geeignet?
Diese Methode ist für alle Instrumente gedacht. Ihr Inhalt bezieht sich auf die musikalische Ausbildung und Theorie, ohne sich auf eine bestimmte Instrumentalpraxis zu beschränken.
Werden die theoretischen Regeln über die Basisübungen hinaus erklärt?
Jedes Kapitel wird durch einen Kommentar "Pour en savoir plus" ergänzt. Diese Zusatzinformationen erläutern die Herkunft bestimmter Regeln und Konventionen der Notation oder Interpretation. Die Begriffe werden durch Beispiele klassischer und zeitgenössischer Komponisten veranschaulicht.
Behandelt das Buch Jazz und Musik des 20. Jahrhunderts?
Ein Anhang stellt die Gitarrenakkorde im Jazz vor sowie den zwölftönigen Serienkompositionsstil, aleatorische Musik und spezielle Notationen des 20. Jahrhunderts.
Sind die mittelalterliche Modalität und der gregorianische Gesang enthalten?
Der Anhang behandelt die gregorianische Notation und die mittelalterliche Modalität. Auch die diatonische und chromatische Modalität werden dort behandelt.
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