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CONNESSON GUILLAUME - 2E SONATE

CONNESSON GUILLAUME - 2E SONATE

Regulärer Preis 25,00 €MwSt. inkl.
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Verkaufspreis
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Regulärer Preis Referenzpreis

Zusammenfassung dieser Partitur

Zwanzig Jahre nach der ersten Sonate für Flöte und Klavier Le rire de Saraï löst sich diese zweite Sonate von jeglicher Erzählung, um sich auf ein wesentliches Ziel zu konzentrieren: die Freude am Singen. Konzipiert als große Repertoireform für Flötist und Pianist, ist sie in vier Sätze mit deutlich differenzierten Atmosphären gegliedert und bietet eine zugleich fließende, dramatische und tief musikalische Lesart.

Der erste Satz, ruhig und lyrisch, nimmt eine ternäre Form an. Eine sanfte Melodie entfaltet sich bogenförmig, dann belebt eine Überleitung die Energie, bevor eine zweite, atemlose Idee erscheint, getragen von einem leidenschaftlichen Crescendo. Die Rückkehr des Anfangsmaterials wird anschließend erhellt, unterstützt von zarten Glöckchen im Klavier, für eine besonders feine Phrasierungskolorierung.

Der zweite Satz ist der umfangreichste: sehr schnell, scherzohaft, in fünf Abschnitten aufgebaut. Die Flöte eröffnet mit einem Hauptmotiv voller Leichtigkeit und Virtuosität, während das Klavier ein zweites, vertikaleres und bestimmteres Thema einführt. Ein langsamerer Abschnitt erinnert an die Stimmung des ersten Satzes, bevor das wilde Rennen wieder aufgenommen wird, das die Motive überlagert und kombiniert. Eine lyrische Suspension leitet die Rückkehr des finalen Schwindels ein, der unerwartet verklingt.

Der dritte Satz, langsam und hieratisch, bildet eine durchgehende Trauerklage: Das Klavier stellt einen mineralischen Charakter dem schmerzlichen melismatischen Flötenbogen gegenüber, der an eine griechische Aulos erinnert. Der Klangzug verdichtet sich zu Schreien und Schluchzern, bevor er sich allmählich in der Nacht auflöst.

Das Finale beginnt mit einem Akkordthema im Klavier, behandelt wie ein variiertes Refrain, während die Flöte mit zwei fröhlichen rhythmischen Motiven aufspringt. Die Partitur bietet anschließend eine Reprise der Sonatenthemen, unterbrochen vom Refrain, bevor ein neues Thema mit überschwänglichem Lyrismus erscheint. Die coda, wild und feurig, schließt das Werk mit einer frenetischen Energie ab, ideal für einen glanzvollen Konzertabschluss.

Technische Daten

MusikgenreKlassik
WerkPartituren
InstrumentationFlöte und Klavier

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