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KNIGHT SCHOOL FILTER - DIY KIT

KNIGHT SCHOOL FILTER - DIY KIT

Regulärer Preis 149,00 €MwSt. inkl.
0,90 € Ökosteuer inklusive
Verkaufspreis
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Regulärer Preis Referenzpreis

Ein "state-variable" Low-Pass: die Geheimwaffe des Tone Shapings

Sowohl bei Synthesizern als auch auf dem Pedalboard ist der Low-Pass-Filter eines der mächtigsten Werkzeuge, um einen rohen Sound in lebendige Klangmaterie zu verwandeln. Der Knight School Filter folgt dieser Tradition mit einem vereinfachten state-variable Filterdesign: eine Architektur, die für steilere Flanken und spektakuläreren Klang als ein einfacher passiver "Tone"-Filter bekannt ist. Das Ergebnis: Sie verdunkeln den Sound nicht nur, sondern formen den Anschlag, die Dynamik und das Bewegungsempfinden, als würden Sie den Filter genauso spielen wie Ihre Gitarre.

Während viele Effekte eine dezente Filterung integrieren, wird hier der Filter zum Haupteffekt. Und genau das macht ihn in Kombination so wirkungsvoll: Nach einer Saturation, Fuzz oder sogar Modulation absorbiert er überschüssige Obertöne und bringt Sie zu runderen, mehr "synthesizerartigen", manchmal sogar organischen Klangfarben zurück.

Für wen ist dieses Kit geeignet und in welchen Stilrichtungen glänzt es?

Das Knight School Filter DIY Kit richtet sich an Gitarristen (und Bassisten), die aus dem üblichen "Drive + Delay" ausbrechen und ihrem Spiel eine echte expressive Steuerung hinzufügen wollen. Wenn Sie gerne an Ihren Einstellungen basteln, Pedale stapeln und unerwartete Klangbereiche entdecken, ist dies genau der Effekt, der Riff- und Texturideen auslöst.

Stilistisch fühlt es sich überall wohl, wo der Sound sich bewegen und atmen soll: moderner Funk, Psychedelic Rock, Stoner, Noise, Electro-Rock, Ambient, Post-Rock und alles, was mit Synthesizerklängen flirtet. Im Studio hilft es, Platz im Mix zu schaffen, eine zu "kreissägeartige" Fuzz zu zähmen oder Cutoff-Sweeps als Overdub zu erzeugen. Live ist es ein Performance-Tool: eine Vierteldrehung und Sie wechseln von einem scharfen Drive zu einem dicken, vokalen Lead.

Bedienelemente und Funktionsweise: einfach, aber (sehr) tiefgründig

Die Philosophie ist klar: drei Regler, großer Wirkungsbereich. Der Potentiometer Filter stellt die Cutoff-Frequenz des Low-Pass ein: auf einer Seite bleibt der Sound offen (ca. 9 kHz), auf der anderen schließt er sich bis etwa 280 Hz für einen dunklen, runden, fast "gedämpften" Synth-Sweep-Klang. Der Regler Resonance (Feedback) speist einen Teil des Signals zurück an den Eingang: je höher Sie drehen, desto mehr beginnt die Filterkante zu singen, mit einer sehr musikalischen Formanten- und "Saftigkeit"-Empfindung. Selbst auf Maximum oszilliert der Filter nicht, was weite Klangexperimente erlaubt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Gain wirkt wie ein in Serie geschalteter Potentiometer am Eingang, ähnlich der Lautstärke Ihrer Gitarre: praktisch, um den Pegel je nach Position des Filters in der Signalkette anzupassen. Am Anfang des Pedalboards kann er hoch eingestellt bleiben und über die Gitarrenlautstärke gesteuert werden; mitten in einer Pedalkette (mit variableren Pegeln) hilft er, genau zu dosieren, was Sie dem Filter "füttern".

Da es sich um ein DIY-Kit handelt, endet die Erfahrung nicht beim Klang: Die Platine ist für jedes Bauteil markiert, und der Zusammenbau macht mit den Grundlagen eines sauberen Aufbaus vertraut (Orientierung der polarisierten Bauteile, Verdrahtung der Potentiometer, Integration des Fußschalters und der LED). Eine Pedale, die klingt, aber auch ein praktischer kleiner Kurs im Pedalbau.

Der Klang

Erwarten Sie einen expressiven und im positiven Sinne "aggressiven" Filter: Die Cutoff ist klar, und das Gefühl der Kontrolle sofort spürbar. Bei niedriger Resonanz ist der Klang glatt, fast "studiohaft", ideal, um eine Distortion abzurunden oder zu scharfe Höhen zu zähmen. Mit steigender Resonanz wird der Filter vokaler: die Mitten treten hervor, der Sound erhält eine fast synth-artige Dimension mit einem harmonischen Peak, der sehr gut auf Ihren Anschlag reagiert.

Das wahre Spielfeld ist die Platzierung: Hinter einer Fuzz schluckt der Filter überschüssige Obertöne und bringt dicke, bewegte Texturen hervor, sehr "Zappa-esque", wenn Sie Gain und Resonance hochdrehen. Hinter einer Modulation kann er Chorus oder Phaser in dunklere, filmischere Klangteppiche verwandeln. Und wenn Sie gerne mit der Gitarrenlautstärke spielen, werden Sie schätzen, wie der Filter die Pegelschwankungen verfolgt: Er wird zur Erweiterung Ihrer Dynamik.

Technische Daten

EffekteEffectsArtSektor
TechnologieAnalogVerwendungsta_des_gui_ele
FormatPedalFarbeGrau
EQFilter
TypLow-Pass-FilterHöhe4,9 cm
Bypasstrue bypassBreite6 cm
FilterCutoff-Frequenz ca. 9 kHz bis 280 HzTiefe11 cm
Gainin Serie geschalteter Potentiometer am Eingang (ähnlich Gitarrenlautstärke) zur Pegelanpassung des FiltersignalsNetzteilnicht enthalten
ResonanceFeedback zur Verstärkung des "Synth"-Charakters; verursacht keine Oszillation, auch nicht auf MaximumBatteriebetriebnein
Eingang1 x 6,35 mm KlinkeBenötigte Versorgung9V DC, center negative
Ausgang1 x 6,35 mm Klinke

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