Combre Carre - REFLETS-couperin - Flöte und Klavier
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Zusammenfassung dieser Partitur
Dieses Stück für Flöte und Klavier ist Teil eines zugänglichen Kammermusikrepertoires für das Ende des 2. Zyklus. Es ermöglicht dem Instrumentalisten, einen zentrierten Klang, die Beherrschung der Linie, die Stabilität der Intonation und die Atemkontrolle in einem musikalisch ansprechenden Rahmen zu üben. Das Klavier beschränkt sich nicht auf eine einfache Begleitung: Es beteiligt sich voll an der Gestaltung des musikalischen Diskurses und lädt dazu ein, die Koordination, die Übergänge und die Qualität des gemeinsamen Phrasierens zu pflegen.
Geprägt vom Universum Gilles Carrés, hebt diese Partitur die Erfahrung eines Musikers hervor, der sowohl Komponist als auch Flötist ist. Geboren 1956 in Genf, erhielt er den 1. Preis für Querflöte am Conservatoire National de Région d'Aubervilliers, anschließend die Diplome D.E. und C.A. als Lehrer. Als Autor zahlreicher Kammermusikwerke für verschiedene Besetzungen war er zudem von 1990 bis 1993 Mitglied des Ensembles S.I.C. (Situation : Interpretes et Compositeurs) und gründete 1999 die Gruppe Rivages. Sein Werdegang als Pädagoge und Interpret, insbesondere im zeitgenössischen Repertoire, spiegelt sich in einer präzisen Schreibweise wider, die Strenge fördert und gleichzeitig Raum für Ausdruckskraft und Feinheit der Interpretation lässt.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Gilles Carré | Genre | Kammermusik |
| Instrumentation | Flöte und Klavier | Schwierigkeitsgrad | Ende 2. Zyklus |
Häufig gestellte Fragen
Welches Flötenniveau wird für Reflets-couperin von Gilles Carré benötigt?
Diese Partitur ist für das Ende des 2. Zyklus angegeben. Sie ermöglicht das Üben eines zentrierten Klangs, der musikalischen Linie und der Stimmstabilität.
Welche Besetzung hat Reflets-couperin?
Das Werk ist für Flöte und Klavier geschrieben und gehört zum Kammermusikkorpus.
Spielt das Klavier in diesem Stück eine Begleitrolle?
Der Klavierpart ist voll in den Aufbau der musikalischen Aussage eingebunden. Die Koordination zwischen den beiden Interpreten, die Einsätze und die gemeinsame Phrasierung sind Teil der geforderten Arbeit. Die Schrift reduziert das Klavier daher nicht auf eine Begleitfunktion.
Welche technischen Aspekte werden an der Flöte behandelt?
Die Arbeit konzentriert sich insbesondere auf die Atemführung und die Beherrschung der Linie. Auch Intonation und die Suche nach einem zentrierten Klang werden gefordert.
Wer ist der Komponist dieser Partitur für Flöte und Klavier?
Gilles Carré, geboren 1956 in Genf, ist Komponist und Flötist. Sein Werdegang umfasst einen 1. Preis für Querflöte am Conservatoire National de Région d’Aubervilliers sowie die Diplome D.E. und C.A. als Lehrer.
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