DPA 4015C
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Das Wesentliche zum statischen Mikrofon DPA 4015C
Das Wesentliche zum statischen Mikrofon DPA 4015C
- Breite Nierencharakteristik für ein "offeneres" Klangbild als bei einer klassischen Niere, dabei jedoch mit guter Fokussierung.
- Sehr natürliche Wiedergabe, auch außerhalb der Achse: eine lineare Antwort, die den Klangcharakter der umliegenden Quellen bewahrt, mit kohärenter Dämpfung.
- Für anspruchsvolle Aufnahmen konzipiert: hohe Schalldruckfestigkeit, großer Dynamikumfang und detailreiche Wiedergabe bei akustischen Instrumenten und Stimmen.
- Studio- und Bühnenintegration: 48 V Phantomspeisung, 3-poliger XLR-Ausgang, unauffälliges Format und matt-schwarze Oberfläche.
Herstellerinformationen
DPA
https://www.dpamicrophones.com
info-fr@dpamicrophones.com
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Sicherheitsbeauftragter:
DPA France
E-Mail: info-fr@dpamicrophones.com
Adresse:
Eine "breitere" Alternative im DPA-Geist, basierend auf dem Referenzmodell 4011
Wenn Sie die Signatur des DPA 4011 kennen, bietet der 4015C eine ergänzende Interpretation: eine breite Nierencharakteristik, die darauf ausgelegt ist, mehr Schallfeld einzufangen, ohne in eine vollständige Kugelcharakteristik überzugehen. Dieser Ansatz ist besonders nützlich, wenn eine Standard-Niere zu "eng" wirkt und nicht die gesamte Komplexität eines Instruments wiedergibt, das in mehrere Richtungen abstrahlt.
Im Sinne einer realistischen Klangaufnahme ist der 4015C ein hervorragender Kompromiss: Er bewahrt eine gute Verständlichkeit im Zentrum, lässt dabei aber Raum für Luft, den Raum und die harmonische Breite, die einer Performance Dimension verleihen.
Für wen und wofür: Akustische Aufnahmen, Ensembles, Stimmen und "komplexe" Situationen
Der DPA 4015C richtet sich an Toningenieure, klassische Tontechniker, Sounddesigner und Studios, die eine großzügige, aber kontrollierte Aufnahme wünschen. Bei Orchester, Chor oder großem Ensemble hilft seine breite Niere, die Präzision der Lokalisierung mit der Einbeziehung der natürlichen Nachhallanteile auszubalancieren, ohne den Abstand zum Mikrofon stark vergrößern zu müssen.
Bei Instrumenten glänzt er, sobald es gilt, die Weite und die reale Räumlichkeit zu respektieren: Flügel, Gitarre, Marimba, Schlagzeug, Blasinstrumente oder auch als Stützmikrofon am Notenpult. Er ist auch sehr geeignet für Stimmen (Off-Voice, Synchronisation, Postproduktion, Gesang), wenn ein präsenteres Bassfundament und eine dichte Wiedergabe gewünscht sind, die dennoch im Mix klar verständlich bleibt.
Die klanglichen und funktionalen Vorteile des 4015C
Eine breite Niere für eine größere Bühne, ohne das Zentrum zu verlieren
Die breite Nierencharakteristik erweitert den Aufnahmebereich: Sie gewinnen an Breite, "Luft" und Tiefe, mit oft toleranterer Platzierung. Ideal, wenn das Instrument nicht einfach abstrahlt (Decke des Resonanzkörpers, Reflexionen des Deckels, Schallverteilung bei Schlaginstrumenten) und Sie ein kohärentes Gesamtbild statt eines sehr engen Punktes erfassen möchten.
Lineare Off-Axis-Antwort: Realismus, der das Mischen erleichtert
Die Linearität außerhalb der Achse ist ein Schlüsselfaktor: Klänge von den Seiten bleiben spektral glaubwürdig, lediglich gedämpft. Das Ergebnis sind natürliche Klangfarben bei Übersprechungen und Bühneninteraktionen, was Überraschungen beim Mischen minimiert und das Mikrofon sehr zuverlässig bei Mehrquellenaufnahmen macht (Orchester, Chöre, Bühnen, Live-Sessions im Studio).
Präzision, SPL-Toleranz und Betriebsgeräuscharmut für kritische Aufnahmen
Mit hoher Belastbarkeit, großem Dynamikumfang und Empfindlichkeit, die auf akustische Quellen abgestimmt ist, bewältigt der 4015C sowohl energiegeladene Schlaginstrumente als auch sehr expressive Klaviere. Die 48 V Phantomspeisung und die XLR-Schnittstelle gewährleisten eine sofortige Integration mit Studio-Vorverstärkern, Audio-Interfaces und Mischpulten.
Technische Daten
| Kategorie | Studiomikrofon | Anschluss | XLR |
| Richtwirkung | Nierencharakteristik | Farbe | Schwarz |
| Richtcharakteristik | Niere | Klirrfaktor (THD) | unter 1 % bis 139 dB SPL |
| Frequenzgang (+/- 2 dB) bei 60 cm | 40 Hz bis 20 kHz | Signal-Rausch-Verhältnis | 76 dB (A-bewertet) |
| Ausgangsimpedanz | 100 Ohm | Eigenrauschen | 25 dB (A-bewertet) |
| Minimale Lastimpedanz | unter 200 Ohm | Stromversorgung | 48 V Phantomspeisung (+/- 4 V) |
| Nennempfindlichkeit (+/- 2 dB bei 1 kHz) | 40 mV/Pa; -40 dB re. 1 V/Pa | Anschlüsse | 3-poliger XLR-Stecker (männlich) |
| Maximaler Schalldruckpegel (SPL) | 152 dB | Abmessungen | Durchmesser 19 mm, Länge 64 mm |
| Dynamikumfang | 121 dB | Gewicht | 58 g |
Häufig gestellte Fragen
Eignet sich das DPA 4015C für Konzertflügel und Schlaginstrumente?
Seine breit gerichtete Niere erfasst ein großes Klangfeld, das sich für Konzertflügel, Marimbas und Schlaginstrumente eignet. Der maximale Schalldruckpegel von 152 dB ermöglicht die Aufnahme von Schallquellen mit hohem Pegel.
Was ist der Unterschied zur Aufnahme mit einer Standard-Niere?
Die breit gerichtete Niere lässt mehr Raumklang, Saalanteile und harmonische Breite ein als eine engere Nierencharakteristik. Die außermittige Frequenzgangantwort bleibt linear: seitliche Quellen werden reduziert, während ein glaubwürdiger Klangcharakter erhalten bleibt.
Kann es zur Sprachaufnahme verwendet werden?
Dieses Modell eignet sich für Voice-over, Synchronisation, Postproduktion und Gesang, mit dichter Wiedergabe und präsenten Bässen. Das Eigenrauschen beträgt 25 dB A-gewicht.
Welche Stromversorgung und welche Anschlüsse werden benötigt?
Der Betrieb erfordert 48 V Phantomspannung (± 4 V) und einen XLR-Eingang an Vorverstärker, Audio-Interface oder Mischpult.
Ist das 4015C für Orchester- oder Choraufnahmen geeignet?
Die breit gerichtete Niere balanciert Ortsgenauigkeit und natürliche Hallaufnahme für Orchester, Chöre und große Ensembles. Die Nennempfindlichkeit beträgt 40 mV/Pa bei 1 kHz. Der angegebene Dynamikumfang liegt bei 121 dB.
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