Edition Breitkopf QUANTZ J.J. - FLÖTENKONZERT G-DUR QV 5:174
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Zusammenfassung dieser Partitur
Unter den fast 300 Flötenkonzerten von Johann Joachim Quantz, dem berühmten Pädagogen Friedrichs II. "des Großen", zählt das Konzert in G-Dur QV 5:174 zu den meistgespielten. Seine Popularität beruht sowohl auf der Klarheit seiner Komposition als auch auf der Geschichte seiner Wiederentdeckung durch den Dresdner Flötisten Moritz Fürstenau Ende des 19. Jahrhunderts.
Diese Urtext-Ausgabe stützt sich auf eine Quelle von außergewöhnlichem Wert: das Partienmaterial, das bei der Erstaufführung 1745 im Schloss Charlottenburg (Berlin) verwendet wurde. Dieses Material ist besonders wertvoll, da es zahlreiche Anmerkungen und Korrekturen aus der Hand Quantz' enthält. Der Interpret verfügt somit über einen musikalischen Text, der der Intention des Komponisten sehr nahekommt, mit einer soliden Grundlage zur Gestaltung von Artikulation, Phrasierung und dem Gleichgewicht zwischen Soloflöte und Orchester.
Dieses Konzert ist eine ausgezeichnete Wahl, um ein barockes Repertoire zu bereichern, Musikalität in konzertanter Form zu üben und den Stil der Querflöte des 18. Jahrhunderts zu vertiefen. Eine Referenzpartitur für alle, die eine verlässliche, kohärente und quellengetreue Lesart suchen.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik |
| Werk | Partituren |
| Komponist | Johann Joachim Quantz |
| Ausgabe | Urtext |
| Besetzung | Soloflöte und Orchester |
| Genre | Konzert (barocke Partitur) |
| Seiten | 40 |
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die Instrumentierung des Konzerts QV 5:174 von Quantz?
Das Werk ist für Soloflöte und Orchester geschrieben. Der Titel weist auf eine Bearbeitung für Flöte und Klavier hin.
Ist diese Ausgabe des Konzerts in G-Dur QV 5:174 eine Urtext-Ausgabe?
Diese Partitur ist eine Urtext-Ausgabe. Sie basiert auf den Parzellen der Uraufführung von 1745 im Schloss Charlottenburg, die Anmerkungen und Korrekturen von Quantz enthalten.
Wie viele Seiten umfasst die Partitur?
Die Sammlung umfasst 40 Seiten.
Welche Quelle diente zur Erstellung dieser Quantz-Partitur?
Die Ausgabe basiert auf den Partien, die bei der ersten Aufführung 1745 in Berlin verwendet wurden. Diese Dokumente enthalten handschriftliche Korrekturen des Komponisten. Diese Quelle ermöglicht eine Annäherung an Artikulation und Phrasierung anhand des editierten Textes.
Für welches Repertoire eignet sich diese Flötenpartitur?
Dieses Werk gehört zum klassischen Repertoire und ist ein barockes Konzert. Es ermöglicht die Arbeit an Konzertform und Stil der Querflöte des 18. Jahrhunderts.
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