Edition Breitkopf SCHEIDT S. - TABULATURA NOVA TEIL 2
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Zusammenfassung dieser Partitur
In dieser neuen dreibändigen Ausgabe der Tabulatura nova zieht der Part II besonders durch eine bemerkenswerte Einführung Aufmerksamkeit auf sich: Harald Vogel bietet einen substantiellen Essay zur Kunst des Spiels der Musik für Tasteninstrumente um 1600. Weit entfernt von einem bloßen Kontexttext basiert diese Studie auf der fundierten Erfahrung eines Interpreten, der für seine Arbeit am Orgel- und Tastenrepertoire des frühen 17. Jahrhunderts anerkannt ist.
Dieser zweite Band beschränkt sich also nicht nur darauf, das "opus summum " von Scheidt fortzusetzen: Er erhellt und begleitet es noch umfassender als der bereits sehr geschätzte erste Band. Für den Musiker bedeutet dies einen sichereren und stilistisch kohärenteren Zugang, der sowohl im Studium als auch in der Konzertvorbereitung nützlich ist.
Diese Partitur richtet sich an Interpreten, die eine historisch informierte Lesart vertiefen möchten: Verständnis der Ausführungsentscheidungen, Stilgefühl, Logik des musikalischen Diskurses und praktische Umsetzung an der Tastatur. Ein wertvolles Hilfsmittel für Organisten, Cembalisten und allgemein alle Tasteninstrumentalisten, die Artikulation, Phrasierung und Rhetorik im alten Repertoire verfeinern möchten.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik |
| Werk | Partituren |
| Komponist | Scheidt |
| Instrumentation | Tasteninstrument |
| Genre | Partitur Alte Musik |
| Seiten | 184 |
Häufig gestellte Fragen
Eignet sich die Tabulatura Nova Part II für die Orgel?
Das angegebene Instrumentarium ist das Tasteninstrument, mit einer klaren Ausrichtung auf Organisten und das Orgelrepertoire des frühen 17. Jahrhunderts.
Wer hat die Einführung dieser Ausgabe verfasst?
Harald Vogel ist der Verfasser des Essays über die Kunst des Spielens von Klaviermusik um 1600. Diese Einführung begleitet den Part II der Tabulatura nova von Scheidt.
Wie viele Seiten umfasst diese Partitur von Scheidt?
Der Band enthält 184 Seiten. Es handelt sich um eine Partitur alter Musik, die in das klassische Genre eingeordnet wird.
Hilft diese Ausgabe bei der Arbeit an der historischen Interpretation?
Der vorgeschlagene Ansatz basiert auf einer historisch informierten Lektüre des Tastenrepertoires um 1600. Fragen der Artikulation, Phrasierung und Rhetorik werden ausgehend von der Praxis des Tasteninstruments behandelt.
Für welches Repertoire ist die Edition Breitkopf Scheidt Tabulatura Nova konzipiert?
Die Sammlung widmet sich der Klaviermusik von Scheidt und gehört zum alten Repertoire des frühen 17. Jahrhunderts. Ihr Part II setzt das „opus summum“ des Komponisten fort. Die Präsentation nennt Orgel, Cembalo und die Tasteninstrumentalisten, die mit diesem Stil vertraut sind.
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