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Smolder Acoustic Overdrive

Smolder Acoustic Overdrive

Regulärer Preis 166,00 €MwSt. inkl.
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Verkaufspreis
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Eine originelle akustische Overdrive im Fender Pedals Sortiment

Overdrive zu einer akustischen Gitarre hinzuzufügen ist eine heikle Aufgabe: Die Verzerrung kann schnell aggressiv werden, die Höhen eines Piezos betonen und Rückkopplungen auslösen, sobald man den Pegel etwas anhebt. Die Smolder Acoustic Overdrive wurde vom Fender-Team als ein originaler, vollständig analoger Schaltkreis entwickelt, nicht als eine einfache "elektrische" Overdrive-Umbau, sondern als eine speziell auf die Anforderungen von verstärkten akustischen Instrumenten zugeschnittene Lösung. Sie gehört zur Fender Pedals Serie mit einem sehr bühnentauglichen Ansatz: übersichtliche Einstellungen, robustes Gehäuse und ein klanglicher Charakter, der für den Einsatz im Live-Sound optimiert ist.

Für wen und in welchen Kontexten die Smolder den Unterschied macht

Dieses Pedal richtet sich an akustische Gitarristen, die ihrem Klang mehr Charakter verleihen wollen, ohne die Identität ihres Instruments zu verlieren: Folk, Pop, akustischer Rock, Worship oder auch Lead-Parts auf einer elektro-akustischen Gitarre in einer Band. Es eignet sich sowohl für Musiker, die einen leichten Edge suchen, um das Fingerpicking zu verdicken, als auch für diejenigen, die eine stärkere Sättigung für hervorgehobene Chorus-Parts wünschen.

In der Praxis glänzt die Smolder, wenn sie in einem Akustikverstärker oder direkt in einer PA (oder über einen Preamp/DI) eingesetzt wird, wo eine klassische Overdrive oft hart und "spaltend" klingt. Sie findet natürlich ihren Platz auf einem typischen akustischen Pedalboard (Stimmgerät, leichter Kompressor, Reverb, Delay) und hilft, einen konsistenten Sound zwischen Probe, Studio und Bühne zu bewahren.

Bedienelemente, Funktionen und Design: Feine Klangformung, nicht nur Gain

Das Herzstück der Smolder ist ihre Fähigkeit, die Verzerrung so zu formen, dass sie auf einer akustischen Gitarre glaubwürdig bleibt. Der Drive-Regler dosiert den Verzerrungsgrad, während Level die Ausgangslautstärke anpasst, um einen Bypass auszugleichen oder den Eingang eines Vorverstärkers anzusteuern.

Zur Anpassung an akustische Tonabnehmer hat Fender die Pickup Compensation Steuerung integriert, basierend auf einer Kombination von Filtern, die die Höhen mildern und den zu "klinischen" Anschlag mancher Piezos beruhigen. Der 3-Band-EQ (Bass, Middle, Treble) dient dazu, das Instrument im Mix zu platzieren (vermeidet matschige Bässe, gibt den Mitten mehr Körper, kontrolliert die Brillanz), und der Filter verfeinert den Präsenzbereich, um den "Enten"-Effekt oder Härte im oberen Frequenzbereich zu vermeiden.

Der Blend-Regler ist besonders bei akustischen Instrumenten nützlich: Er erlaubt die Dosierung des Anteils des verzerrten Signals im Verhältnis zum Direktsignal, um den Anschlag und die Definition zu bewahren und gleichzeitig eine zusätzliche Körnung hinzuzufügen. Schließlich sorgt die integrierte Lautsprechersimulation für einen "amp-ähnlicheren" Touch beim Spielen über Full-Range-Systeme, für ein weniger trockenes und kohärenteres Klanggefühl.

Für den Bühneneinsatz ist das Gehäuse aus eloxiertem Aluminium sowohl leicht als auch robust. Eine Jewel-LED im Stil der Fender-Amps und hintergrundbeleuchtete Potentiometer, deren Beleuchtung umschaltbar ist, erleichtern die Sichtbarkeit der Einstellungen auf dunklen Bühnen. Der Fußschalter arbeitet im true bypass, um das Signal zu erhalten, wenn der Effekt deaktiviert ist.

Der Klang

Die Smolder zielt auf eine warm klingende und nutzbare Sättigung bei akustischen Gitarren ab: mehr Dichte, natürliche Kompression und eine Körnung, die auf Akkorden klar bleibt. Wo eine Standard-Overdrive dazu neigt, die Höhen zu betonen und den Piezo schrill klingen zu lassen, zeigt sich die Smolder sanfter im Anschlag und leichter in einen Mix integrierbar, besonders wenn man Pickup Compensation, den EQ und den Blend kombiniert.

Je nach Einstellung reicht der Klang von einem leichten "Edge" (ideal zum Verdicken des Picking) bis zu einer präsenteren Overdrive für melodische Linien und Soli. Die Lautsprechersimulation hilft, den Klang auf der PA abzurunden und ein "verstärktes" Gefühl zu vermitteln, ohne ins Karikaturhafte abzurutschen. Das Pedal wurde auch in Setups von Künstlern wie Steve Stevens verwendet und von Billy Strings im Kontext der Suche nach einer speziell für Akustikgitarren entwickelten Overdrive erwähnt.

Technische Daten

EffekteEQ, Distortion / Overdrive / Fuzz, Cabinet Simulator, OverdriveArtSektor
FormatPedalVerwendungsta_des_gui_ele
EQ3 KanäleFarbeBraun
EffekttypOverdrive / Distortion für akustische GitarreLEDJewel-Typ + hintergrundbeleuchtete Potentiometer (umschaltbare Beleuchtung)
SchaltunganalogEingang6,35 mm Klinke (mono)
SerieFender PedalsAusgang6,35 mm Klinke (mono)
LautsprechersimulationintegriertStromversorgungDC (Hohlstecker 5,5 x 2,1 mm), negative Polarität innen
Herstellerreferenz0234550000Chassiseloxiertes Aluminium
Bypasstrue bypassBatteriefachmagnetischer Deckel
FußschalterEffekt ein/aus

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