Henle Verlag Beethoven L.V. - Parthia Op.103 - Rondo Woo 25 - Octuor A Vents
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Zusammenfassung dieser Partitur
Im Jahr 1793 schreibt Joseph Haydn an den Kurfürsten von Bonn, um die Fortschritte seines Schülers hervorzuheben, und behauptet sogar (ohne Parteilichkeit, so seine Worte), dass Beethoven eines Tages "zu den größten Komponisten Europas gehören wird". Die Antwort des Fürsten ist jedoch zurückhaltender: die Parthia op. 103, als Beweis geschickt, scheint ihm bereits teilweise bekannt zu sein, was andeutet, dass Beethoven vor allem eine frühere Komposition überarbeitet haben könnte.
Wie dem auch sei, diese Partitur beleuchtet eine wesentliche Facette des jungen Beethoven: eine bereits solide, erfinderische und technisch ausgereifte Schreibweise. Die Parthia und das Rondo WoO 25 (ursprünglich als Finalsatz konzipiert) bilden somit ein besonders aufschlussreiches Ensemble seines Sinns für Gleichgewicht, Aufbau und Charakter, während sie zugleich ein reiches musikalisches Terrain für die gemeinsame Arbeit und das Hören zwischen den Registern bieten.
In Urtext-Ausgabe angeboten, zielt diese Veröffentlichung auf eine klare und musikalische Lesart mit sorgfältig erarbeitetem Text ab. Sie zeichnet sich außerdem durch die Hinzufügung von zusätzlichen Stimmen für Hörner in F aus, ein konkreter Vorteil für Musiker, die angepasste Spieloptionen wünschen. Eine erstklassige Referenz, um Beethovens Repertoire zu vertiefen und ein Werk anzugehen, das sowohl historisch als auch sehr lebendig zu interpretieren ist.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | ||
| Komponist | Ludwig van Beethoven | Ausgabe | Urtext |
Häufig gestellte Fragen
Ist die Beethoven-Partitur eine Urtext-Ausgabe?
Die angebotene Ausgabe ist eine Urtext-Ausgabe mit sorgfältig erarbeitetem musikalischem Text.
Welche Stücke sind in dieser Ausgabe enthalten?
Die Publikation vereint die Parthia op. 103 und das Rondo WoO 25. Letzteres war ursprünglich als Finalsatz vorgesehen.
Gibt es spezielle Stimmen für Hörner in F?
Zusätzliche Stimmen für Hörner in F sind enthalten. Diese Ausstattung bietet eine Spieloption für Hornisten, die diese Tonart verwenden.
Welchen Hintergrund hat Beethovens Parthia op. 103?
1793 erwähnt Joseph Haydn dieses Werk beim Kurfürsten von Bonn, um Beethovens Fortschritte zu verdeutlichen. Der Kurfürst glaubte bereits einen Teil davon zu kennen, was auf die Überarbeitung einer älteren Komposition hindeutet. Die Partitur zeugt somit von der Schreibweise des jungen Ludwig van Beethoven.
Für welche Besetzung und welches Genre ist die Partitur vorgesehen?
Die Ausgabe ist für ein Bläseroktett bestimmt, wie der Titel anzeigt. Das Repertoire gehört zur klassischen Gattung.
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