Henle Verlag Duport JEAN-louis - 21 Etudes Pour Violoncelle
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Ausgabe vereint die "21 Études pour violoncelle" aus dem Anhang des Essays von Jean-Louis Duport, veröffentlicht 1806 und bestimmt für "Cellolehrer". Als methodische Synthese der Schwierigkeiten des Instruments gedacht, stehen diese Etüden an der Schnittstelle zwischen reiner Technik und musikalischer Anspruch: Beherrschung der Lagen, Artikulation der linken Hand, Koordination der Lagenwechsel, Klangregelmäßigkeit und Bogenkontrolle.
Im Geiste großer pädagogischer Ausgaben bietet die Partitur einen Urtext begleitet von sämtlichen originalen Angaben (Fingersätze und Bogenstriche). Dies ermöglicht das Verständnis der instrumentalen Logik Duports und den Zugang zur Technik mit historischer Kohärenz, während gleichzeitig ein sehr konkreter Arbeitsrahmen für das moderne Spiel erhalten bleibt. Ergänzend liefert Wolfgang Emanuel Schmidt alternative Fingersätze und Ratschläge, nützlich zur Anpassung der technischen Lösungen an verschiedene Handmorphologien, Bogenschulen und Ziele (Stabilität, Geschwindigkeit, Komfort oder Projektion).
Ein weiterer seltener Vorteil: die Präsenz einer zweiten Cellostimme zur Begleitung, von Duport konzipiert. Sie verwandelt manche Etüden in einen echten instrumentalen Dialog, förderlich für das Arbeiten an Rhythmus, relativer Intonation, Balance der Klangschichten und Musikalität im Ensemblekontext. Eine ideale Unterstützung für Unterricht, das Spiel zu zweit oder um diese Etüden über die Übung hinaus als Musik zu erleben.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Jean-Louis Duport | Instrumentation | Violoncello (mit zweiter Begleit-Cellostimme) |
| Edition | Norbert Gertsch (Herausgeber) | Genre | pädagogische Partitur, Etüden für Violoncello |
Häufig gestellte Fragen
Welche Cellotechniken werden in den 21 Etüden von Duport geübt?
Die 21 Etüden, die dem Anhang des 1806 veröffentlichten Essays entstammen, stellen eine methodische Zusammenfassung der Celloschwierigkeiten dar. Die Arbeit konzentriert sich insbesondere auf die Lagen und die Artikulation der linken Hand. Die Gleichmäßigkeit des Tons und die Kontrolle des Bogens gehören ebenfalls zu den Schwerpunkten.
Enthält die Henle Verlag Duport-Ausgabe die Originalgriffweisen?
Diese Urtext-Ausgabe bewahrt sämtliche originalen Angaben von Jean-Louis Duport. Die Griffweisen und Bogentechniken ermöglichen es, die instrumentale Logik des Autors nachzuvollziehen.
Gibt es eine Begleitung für das zweite Cello?
Eine zweite begleitende Cellostimme, die von Duport konzipiert wurde, ist enthalten, um einige Etüden in einen instrumentalen Dialog zu verwandeln.
Werden in dieser Partitur moderne Griffweisen angeboten?
Wolfgang Emanuel Schmidt bietet alternative Griffweisen und technische Hinweise an. Diese Vorschläge erlauben es, bestimmte Lösungen an Handmorphologien und an Ziele wie Stabilität oder Geschwindigkeit anzupassen.
Kann man die Duport-Etüden zu zweit am Cello üben?
Der zweite Cellopart ermöglicht ein Üben im Duo bezüglich Rhythmus und relativer Intonation. Das Gleichgewicht der Klangschichten kann somit in einer Ensemblesituation erarbeitet werden.
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