Henle Verlag Études d'exécution transcendante
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Zusammenfassung dieser Partitur
Die "Études d'exécution transcendante" von Franz Liszt gehören zu den Höhepunkten des romantischen Klavierrepertoires. Diese Sammlung bietet einen umfassenden Durchgang durch diese spektakulären Stücke, in denen die virtuose Schreibweise sowohl dem Effekt als auch der Ausdruckskraft dient: blitzschnelle Läufe, große Sprünge, Oktaven, Arpeggien, Polyphonie, Klang- und musikalische Atemführung. Beim Üben dieser Etüden verfeinert der Pianist die Beherrschung der Mechanik, aber auch die Kunst der Klangfarbe, Erzählung und Kontraste, die bei Liszt essentiell sind.
In dieser Ausgabe des G. Henle Verlags legt der Urtext-Ansatz besonderen Wert auf die Klarheit des Textes und eine sorgfältige Präsentation, die besonders geschätzt wird, um so dichte Seiten anzugehen. Das Lesen bleibt komfortabel, und das gebundene Format bietet eine echte Stabilität auf dem Notenpult, nützlich bei längeren Arbeitssitzungen sowie bei Proben. Ob Sie ein Konzertprogramm, eine Prüfung oder eine technische Vertiefung vorbereiten, dieser Band bildet eine solide Basis, um eine Interpretation zu entwickeln, die zugleich präzise, brillant und musikalisch lebendig ist.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Franz Liszt | Reihe | Henle Urtext Editions |
| Künstler | Ernst-Gunter Heinemann | Genre | Klassik |
| Ausgabe | G. Henle Verlag | Seiten | 132 |
| Instrumentation | Klavier | ||
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Henle-Ausgabe der Transzendentalen Etüden von Liszt eine Urtext-Ausgabe?
Das Werk gehört zur Henle Urtext Editionen-Reihe des G. Henle Verlags. Der Text wird mit einem sorgfältigen Layout präsentiert, das an diese dichten Klavierpartituren angepasst ist.
Wie viele Seiten umfasst das Werk?
Der gebundene Band hat 132 Seiten.
Welches technische Niveau erfordern die Transzendentalen Etüden?
Die Sammlung behandelt schnelle Läufe, große Sprünge, Oktaven und Arpeggien. Die Notation umfasst außerdem Polyphonie sowie die Arbeit am Klangfarbenton. Diese Elemente entsprechen den Anforderungen des virtuosen romantischen Klavierrepertoires von Franz Liszt.
Ist die Partitur praktisch auf einem Notenpult zu verwenden?
Der Einband sorgt für Stabilität auf dem Notenpult bei längeren Übungssitzungen. Er ist auch für das Lesen bei Proben geeignet.
Wer hat diese Liszt-Partitur herausgegeben?
Die Angaben nennen Franz Liszt als Komponisten und Ernst-Gunter Heinemann als Herausgeber. Die Ausgabe wird vom G. Henle Verlag für das Klavierinstrument publiziert.
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