Henle Verlag George Gershwin - Konzert in F-Dur für Klavier und Orchester - Klavier zu 4 Händen
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Zusammenfassung dieser Partitur
Dieses Konzert reiht sich ein in die Reihe von "Experimenten", die sich Gershwin auferlegte, um einen Weg zur sogenannten "ernsten" Musik zu öffnen. Nach Rhapsody in Blueund Blue Monday Operverfolgt er hier eine größere Form- und Orchestrierungsambition, behält dabei jedoch eine sofort erkennbare klangliche Signatur bei: rhythmischer Schwung, Phrasierungen mit jazztypischer Flexibilität und harmonische Farben, die typisch amerikanisch sind.
Das Hauptinteresse dieser Veröffentlichung liegt in ihrem Urtext-Ansatz. Norbert Gertsch hat zahlreiche Quellen, sowohl handschriftliche als auch gedruckte, konsultiert und verglichen, um eine verlässliche Arbeitsversion für den Interpreten anzubieten. Diese Partitur richtet sich somit an anspruchsvolle Pianisten, Lehrende und Studierende, die eine solide Grundlage suchen, um eine Interpretation aufzubauen, die Präzision des Textes zu erarbeiten und den Gershwin-Stil an der Grenze zwischen Klassik und Jazz zu vertiefen.
Als emblematisches Werk des Klavierrepertoires stellt dieses Konzert eine starke Wahl sowohl im Konzert als auch im Studium dar: Es verlangt eine klare Artikulationslesung, ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl und große Aufmerksamkeit für das Gleichgewicht zwischen Jazz-Energie und konzertanter Schreibweise. Eine ideale Edition, um Gershwin mit verlässlichen editorischen Orientierungspunkten und einer kohärenten musikalischen Vision zu begegnen.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | George Gershwin | Instrumentation | Klavier und Orchester |
| Edition | Breitkopf & Härtel (Urtext-Ausgabe erstellt von Norbert Gertsch) | Genre | Klavierkonzert (Jazz-Einflüsse) |
Häufig gestellte Fragen
Ist diese Ausgabe des Concerto in F für Klavier zu vier Händen vorgesehen?
Der Titel weist auf eine Version für Klavier zu vier Händen des Concerto in F von George Gershwin hin.
Welche Ausgabe dieses Partiturs von Gershwin liegt vor?
Die Ausgabe stammt von Breitkopf & Härtel und ist ein von Norbert Gertsch erstellter Urtext. Zahlreiche handschriftliche und gedruckte Quellen wurden zur Textgestaltung herangezogen. Diese editorische Arbeit liefert präzise Anhaltspunkte für die Interpretation.
Ist das Concerto in F von Gershwin ein klassisches oder ein Jazzwerk?
Das Werk wird dem klassischen Genre zugeordnet, in der Form eines Klavierkonzerts. Die Komposition integriert Jazz-Einflüsse, insbesondere im rhythmischen Schwung, den geschmeidigen Phrasierungen und den amerikanischen harmonischen Klangfarben.
Für welche Musiker ist dieses Urtext-Partitur gedacht?
Diese Ausgabe richtet sich an anspruchsvolle Pianisten, Lehrkräfte und Studierende, die Wert auf Texttreue und den gershwinschen Stil legen.
Welche technischen Aspekte sollten in diesem Klavierkonzert geübt werden?
Die Interpretation erfordert eine klare Artikulationslesung und ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl. Das Gleichgewicht zwischen der jazzigen Energie und der konzertanten Schreibweise ist ein zentraler Arbeitspunkt.
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