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Gnossiennes Piano - Satie

Gnossiennes Piano - Satie

Regulärer Preis 11,00 €MwSt. inkl.
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Verkaufspreis
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Regulärer Preis Referenzpreis

Zusammenfassung dieser Partitur

Erik Satie
Gnossiennes

Wie die "Gymnopédies" beziehen sich die "Gnossiennes" auf Traditionen des antiken Griechenlands. Wahrscheinlich angeregt durch die Weltausstellung 1889 in Paris, integrierte Satie in diese Stücke orientalische Ornamente. Sehr empfänglich für die damals vorherrschenden musikalischen Strömungen verband er exotische Elemente, Einflüsse aus der Kabarettmusik sowie natürlich seine eigenen Ideen und schuf daraus etwas völlig Neues.

Einige der "Gnossiennes" überraschen durch rätselhafte Textfragmente, die zwischen den Notensystemen eingefügt sind. Laut Satie sollen diese nicht laut vorgelesen werden, da sie eine geheime Verbundenheit zwischen Komponist und Interpret schaffen. Dieser Ansatz, zugleich poetisch und anspruchsvoll, eröffnet ein echtes Feld der Erkundung von Klangfarbe, Intention und rhythmischer Freiheit und lädt dazu ein, eine persönliche Interpretation zu entwickeln, ohne je den Geist des Werkes zu verraten.

Dank der Urtext-Ausgabe von Ulrich Krämer vermittelt diese Partitur den heutigen Musikern eine kreative Herausforderung, die Saties Gedanken treu bleibt. Sie richtet sich sowohl an Pianisten, die ein ausdrucksstarkes und raffiniertes Repertoire suchen, als auch an Liebhaber französischer Musik, die eine Schreibweise erkunden möchten, bei der scheinbare Einfachheit eine große Subtilität in Nuancen, Artikulation und Charakter verbirgt.

Technische Daten

MusikgenreKlassikWerkPartituren
KomponistErik SatieAusgabeUlrich Krämer

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