Henle Verlag Liszt F. - Trois Etudes De Concert
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Zusammenfassung dieser Partitur
Fertiggestellt im Sommer 1848 (aber wahrscheinlich früher konzipiert), wurden diese drei Stücke zuerst Anfang 1849 in Deutschland veröffentlicht, einfach nummeriert von 1 bis 3. Die erste französische Ausgabe, die Ende desselben Jahres erschien, gab ihnen einen neuen Titel, Drei poetische Capricen, sowie unterschiedliche Zwischentitel, die sich dauerhaft durchsetzten: "Il lamento", "La leggierezza" und "Un sospiro".
Im Unterschied zu einigen früheren Studien, die auf reine Virtuosität fokussieren, stellen diese Seiten die poetisch-klangliche Erfindung ins Zentrum des musikalischen Ausdrucks. Die pianistische Arbeit bleibt anspruchsvoll, steht hier jedoch vollständig im Dienst der Phrasierung, Atmung und Klangprojektion, in einem entschieden konzertanten Geist. Diese Partitur richtet sich somit an Pianisten, die eine romantische Schreibweise suchen, die sowohl brillant als auch tief singbar ist, ideal zur Bereicherung eines Rezitalprogramms.
Diese überarbeitete Ausgabe profitiert von mehreren neu entdeckten oder zugänglichen Quellen, insbesondere dem Autograph, das als Referenz für den Druck diente. Das Ergebnis zielt darauf ab, den Interpreten den Intentionen des Komponisten näherzubringen, indem ein besonders sorgfältiger musikalischer Text angeboten wird, um diese unverzichtbaren Konzertstudien des Klavier repertoires anzugehen.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Franz Liszt | Genre | Klassische Partitur (Konzertstudien, romantisch) |
| Instrumentation | Klavier | ||
Häufig gestellte Fragen
Wie lauten die Titel der drei Konzert-Études von Liszt?
Die Sammlung umfasst „Il lamento“, „La leggierezza“ und „Un sospiro“, die Zwischentitel stammen aus der französischen Ausgabe, die Ende 1849 veröffentlicht wurde.
Ist diese Partitur für Klavier allein vorgesehen?
Das angegebene Instrument ist das Klavier.
Welches pianistische Niveau erfordern die Drei Konzert-Études?
Die Klavierpartitur ist anspruchsvoll und im Konzertcharakter verfasst. Die Virtuosität dient der Phrasierung, der Atmung und der klanglichen Projektion. Diese drei Stücke eignen sich zur Bereicherung eines romantischen Rezitalprogramms.
Ist die Henle-Ausgabe Liszt F. - Drei Konzert-Études revidiert?
Diese revidierte Ausgabe basiert auf mehreren neu entdeckten oder zugänglichen Quellen. Das als Referenz für den Druck verwendete Autograph gehört zu den berücksichtigten Quellen.
Aus welcher Zeit stammen diese Études von Liszt?
Die drei Stücke wurden im Sommer 1848 fertiggestellt, vor einer ersten deutschen Veröffentlichung Anfang 1849.
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