Jhs Pedals Coyote
Estimated Shipping Widget will be displayed here!
- Dieses Produkt hat eine Garantie von 3 Jahren
Abholverfügbarkeit konnte nicht geladen werden
Informationen
Informationen
Herstellerinformationen
Jhs Pedals
https://www.rosselectronics.com
------------------------
Sicherheitsbeauftragter:
Filling Distribution
E-Mail:
Adresse:
Eine wiederbelebte Moonrock Fuzz: der verlorene Schaltkreis von G.S. Wyllie
Die CoyoteSwell ist Teil einer besonderen Geschichte: der Moonrock Fuzz, ein obskures Modell, das von G.S. Wyllie, einem zurückhaltenden Hersteller aus North Carolina, entworfen wurde. Bekannt für seine traditionelle Fertigung (Sandguss-Gehäuse, selbst geätzte Schaltkreise) und vor allem für die Entwicklung einer Fuzz, die einen Transformator auf unkonventionelle Weise nutzt. Das Ergebnis passt in keine klassische Kategorie: Es ist keine Variation des Fuzz Face, keine Big Muff und keine einfache Octavia. Hier handelt es sich um eine neue Art von Oktave-Fuzz, basierend auf einem lange als verloren geglaubten Schaltkreis.Für welche Gitarristen, Stile und Kontexte?
Die CoyoteSwell richtet sich an Musiker, die Effekte mit echter Persönlichkeit schätzen, vom fortgeschrittenen Gitarristen, der einen Signature-Sound sucht, bis zum erfahrenen Spieler, der eine expressive und inspirierende Fuzz möchte. Der Fuzz-Modus (Mitte) eignet sich hervorragend für Shoegaze, psychedelischen Rock, Stoner und alle dichten Rhythmusparts, bei denen Akkorde klar bleiben sollen. Der Oktave-Modus tendiert natürlich zum Vintage Rock und Jimi-artigen Leads, während der Swell-Modus ein perfektes Feld für Ambient, filmische Intros oder texturierte Schichten im Studio eröffnet.Live ist es ein "Highlight"-Pedal: nur eine Einstellung zu bedienen, und Sie wechseln die Klangsprache. Im Studio wird es zur Texturenbox: Gitarrenduplikationen, monophone Linien, die sich in wilde Synthesizer verwandeln, oder Reverse-Band-Effekte ohne kompliziertes Reamping.
Zentrale Steuerung, kontinuierlicher Verlauf: Swell, Fuzz, Oktave
Das Herzstück der CoyoteSwell ist der Regler Swell / Fuzz / Octave. Es handelt sich nicht um drei getrennte Modi, die durch einen einfachen Schalter gewechselt werden: Die Bewegung des Potentiometers verändert den Schaltkreis und erlaubt es, sich genau "zwischen zwei" Positionen einzustellen, wenn gewünscht.Swell-Bereich: Die Noten "erscheinen" allmählich mit einer Gate-Textur und einem Charakter, der an ein rückwärts abgespieltes Band erinnert. Der Anschlag ist verzögert und sanft, weil die Endstufe des Schaltkreises graduell aktiviert wird, was das Signal weich einführt. Ergebnis: ein natürlicher Swell, sehr sensibel auf Dynamik und Anschlag, ideal, um eine Gitarre in ein Pad oder eine verzerrte Violinenlinie zu verwandeln.
Fuzz-Bereich (um die Mittellage): Hier erhält man eine vollwertige, satte Fuzz mit reichen Bässen und aggressiven Mitten. Das Gefühl ähnelt eher einer Tone Bender-Familie durch die Körnung und den Anschlag, mit einem Sustain, das auf Akkorden gut nutzbar bleibt. Es ist eine "reife" Fuzz: präsent, texturiert, bereit, eine Wand aus Gitarren zu tragen, ohne zusammenzubrechen.
Oktave-Bereich (rechts): Das Clipping wird bewusst asymmetrisch, was das harmonische Gleichgewicht verändert und die geraden Obertöne, insbesondere den zweiten Oberton, hervorhebt. Bei einzelnen Noten entsteht ein kraftvoller, sehr ausdrucksstarker Oktav-Effekt nach oben, besonders musikalisch beim Spielen höher auf dem Griffbrett.
Der Klang
Die CoyoteSwell zeichnet sich durch ein "lebendiges" Verhalten aus: Sie fügt nicht nur Sättigung hinzu, sondern reagiert. Im Swell-Modus findet man die organische, fast instabile Seite der gated Fuzz, aber mit einem progressiven Anstieg, der an ein Reverse Tape erinnert und einer einfachen Phrase sofort eine Identität verleiht. In der Mitte ist die Fuzz dicht, körnig, mit einem Biss, der das Plektrum betont, und einer schönen Präsenz im unteren Frequenzbereich.Im Oktave-Bereich wird der Klang schärfer und harmonischer: Bei monophonen Linien erscheint die obere Oktave mit einem glühenden Charakter, sehr "Greenwich Village"-Geist, perfekt für Leads in der Tradition großer Oktave-Fuzz. Spiel-Tipp: Hals-Tonabnehmer, leicht zurückgedrehter Gitarrenton und klare Anschläge ergeben oft die deutlichste Oktav-Lesart.
Technische Daten
| Effekte | Octaver / Harmony, Distortion / Overdrive / Fuzz | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Grün |
| Typ | Fuzz mit oberer Oktave und Swell-Textur | 1 Fußschalter | Effekt ein/aus |
| Inspiration | vollständige Nachbildung der Moonrock Fuzz (G.S. Wyllie) | Eingang | 6,35 mm Klinke (Instrument) |
| Konstruktion | Fuzz basierend auf einer unkonventionellen Nutzung eines Transformators | Ausgang | 6,35 mm Klinke (zum Verstärker oder anderem Effekt) |
| Verhalten | kontinuierlicher Verlauf zwischen Swell, Fuzz und Oktave | Benötigte Stromversorgung | 9V DC |
| Clipping | Entwicklung zu einem asymmetrischen Clipping im Oktave-Bereich | Stromaufnahme | 10 mA |
| 1 Hauptpotentiometer | Swell / Fuzz / Octave (kontinuierliches Durchfahren von 3 Bereichen) | ||
Häufig gestellte Fragen
Erzeugt das JHS Pedals CoyoteSwell eine Oktave höher?
Das Drehen in den Oktavbereich verändert das Clipping zu einem asymmetrischen Betrieb und hebt die zweite harmonische hervor. Bei Einzeltönen wird der Effekt der Oktave höher besonders deutlich, vor allem in den höheren Lagen des Griffbretts.
Wie funktioniert die Einstellung Swell / Fuzz / Oktave?
Um die Mittelstellung herum liefert der Fuzz-Bereich eine satte Sättigung mit satten Bässen und aggressiven Mitten. Nach links erzeugt die Einstellung einen Gate-artigen Anstieg mit verzögertem Anschlag. Nach rechts schaltet sie allmählich auf den Oktavcharakter um, ohne einen separaten Modusschalter.
Welche Stromversorgung wird für dieses Pedal benötigt?
Benötigt wird eine Stromversorgung von 9 V DC bei einem angegebenen Verbrauch von 10 mA.
Welche Anschlussmöglichkeiten sind verfügbar?
Ein- und Ausgänge sind als 6,35-mm-Klinkenbuchsen ausgeführt. Der Eingang ist für ein Instrumentsignal vorgesehen, der Ausgang kann an einen Verstärker oder einen weiteren Effekt angeschlossen werden.
Wie klingt der Swell-Bereich?
Dieser Bereich basiert auf dem Moonrock Fuzz Schaltkreis von G.S. Wyllie und führt das Signal mittels stufenweiser Aktivierung der Endstufe allmählich ein. Der Klang erinnert an eine rückwärts laufende Bandaufnahme und eignet sich für ambientartige Flächen oder filmische Intros.
Unser Team begleitet Sie
Benötigen Sie Beratung?



