Jhs Pedals HAUNTING MIDS
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Jhs Pedals
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Ein "kultiges" Pedal, um die Mitten wieder ins Zentrum zu rücken
Das Haunting Mids folgt der großen Tradition der "intelligenten" Equalizer: Statt viele Bänder wie ein grafischer EQ zu bieten, konzentriert es sich mit einem parametrischen Ansatz auf den Mittenbereich, ideal um eine zu hohl klingende Gitarre zu korrigieren, einen zu nasalen Verstärker zu zähmen oder einen Part hervorzuheben, ohne die Lautstärke zu erhöhen.
Im JHS-Sortiment ist es ein Werkzeug zum Voicing und zur Klanggestaltung: Es kann den Charakter eines Overdrives verändern, eine Fuzz "neu ausrichten" oder den nötigen Attack geben, um sich in einer Band durchzusetzen. Ursprünglich als spaßige Idee konzipiert und dann sehr gefragt, hat es sich als eigenständiges Pedal für Gitarristen etabliert, die ihre klangliche Identität formen wollen.
Für wen, für welche Stile und in welchen Kontexten?
Das Haunting Mids richtet sich sowohl an Einsteiger, die eine einfache Lösung suchen, um sich im Proberaum besser zu hören, als auch an erfahrene Musiker, die ihr Frequenzspektrum feinjustieren wollen, ohne Verstärker oder Gitarre zu wechseln. Es glänzt in Rock, Blues, Pop, Hard Rock, Metal und modernen Stilen, in denen die Mitten Präsenz und Durchsetzungsvermögen bestimmen.
Im Live-Einsatz hilft es, seinen Platz im Mix zu finden (ohne Höhen zu betonen oder Bässe aufzublähen). Im Studio wird es zum schnellen Werkzeug, um eine Spur an ein Arrangement anzupassen. Auf dem Pedalboard platziert man es vor einer Verzerrung, um den Klang zu formen, oder danach, um einen bereits gesättigten Sound auszubalancieren; es kann auch in einer Effekt-Schleife sehr effektiv sein, je nach Verstärker und Zielsetzung.
Einstellungen, Ergonomie und Design: einfach, aber sehr präzise
Das Pedal bietet eine direkte Bedienoberfläche mit Reglern für Volume, Mids (Boost/Cut) und Sweep (Auswahl der Mittenfrequenz), ergänzt durch einen LO/HI-Kippschalter, der als "Q"-Einstellung (Bandbreite) in zwei Positionen wirkt. Ergebnis: Sie können von einer breiten, natürlichen Korrektur zu einer chirurgisch präzisen Aktion wechseln, um genau den Bereich zu treffen, der in Ihrem Sound hervortritt oder fehlt.
Das Haunting Mids bietet bis zu +/-15 dB Boost/Cut auf einer mit Sweep einstellbaren Mittenfrequenz von etwa 400 Hz bis 7,5 kHz, ein sehr nutzbarer Bereich, um tiefe Mitten anzudicken, Attack in den hohen Mitten hinzuzufügen oder einen "Focus"-Effekt im Stil eines Cocked-Wah zu erzeugen. Der Bypass ist true bypass, um das Signal beim Ausschalten unverfälscht zu lassen.
Der Klang
Der Klangcharakter des Haunting Mids ist der eines musikalischen und dynamischen EQs : Er reagiert sehr gut auf die Spielintensität und Lautstärkevariationen der Gitarre, denn er versucht nicht, das Signal zu "glätten", sondern die Mitten dort zu positionieren, wo Ihr Sound klar, artikuliert und ausdrucksstark wird. Leicht geboostet fügt er Präsenz hinzu, ohne künstlich zu wirken; in der schmaleren Einstellung (HI) kann er schärfer und sehr gerichtete Leads hervorheben.
Was Künstler betrifft, wird das Pedal von Gitarristen verwendet, die für ihre Ansprüche an Definition und Platzierung bekannt sind: Paul Gilbert, Myles Kennedy und Mark Bowen (IDLES) zählen zu den Referenzanwendern, was die Vielseitigkeit des Effekts vom Lead-Spiel bis zur modernen Rhythmusgitarre unterstreicht.
Technische Daten
| Effekte | EQ | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Schwarz |
| EQ | Parametrisch | ||
| Potentiometer | Volume, Mids, Sweep | Benötigte Versorgung | 9V DC, Center negativ |
| Schalter | LO/HI (Bandbreite/Form der Kurve) | Anschluss | Hohlstecker 2,1 x 5,5 mm |
| Fußschalter | Bypass | Batteriebetrieb | nein |
| Anzeige | Status-LED | Maße (B x H x T) | 66 x 41 x 121 mm |
| Bypass | true bypass | Gewicht | 0,29 kg |
| Eingang | 6,35 mm Mono-Klinke | Hergestellt in | USA |
| Ausgang | 6,35 mm Mono-Klinke | Netzteil | nicht enthalten |
Häufig gestellte Fragen
Welcher Mittenfrequenzbereich ist bei den JHS Pedals Haunting Mids einstellbar?
Die Mittenfrequenz lässt sich ungefähr von 400 Hz bis 7,5 kHz einstellen, mit einem Boost- oder Cut-Bereich von bis zu ±15 dB.
Verändert der LO/HI-Schalter den Klang des EQ?
Der LO/HI-Schalter verändert die Breite und Form der EQ-Kurve. In der LO-Position erfolgt eine breitere Korrektur, während die HI-Position die Mitten enger fokussiert. Diese Einstellung kann insbesondere einen Fokus erzeugen, der einem Cocked-Wah-Effekt ähnelt.
Kann das Pedal mit einem Pedalboard-Netzteil betrieben werden?
Es wird eine 9 V DC Stromversorgung mit negativem Zentrum über einen 2,1 x 5,5 mm Hohlstecker benötigt. Der Stromverbrauch beträgt 13 mA, ein Betrieb mit Batterie ist nicht vorgesehen.
Wo sollte ein Mitten-EQ in einer Gitarreneffektkette platziert werden?
Vor einer Verzerrung kann der Klang durch Anpassen der Mitten vor der Sättigung beeinflusst werden. Nach einem Verzerrer kann das Pedal einen gesättigten Sound ausbalancieren; eine Nutzung in der Effekt-Loop des Amps ist ebenfalls möglich.
Welche Anschlüsse und welchen Bypass bietet das Pedal?
Ein- und Ausgang sind mit 6,35 mm Monoklinken versehen, während ein True-Bypass den Signalweg beim Deaktivieren des Effekts vollständig erhält.
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