Jobert Meunier - Jeux De Doigts - Piano
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Zusammenfassung dieser Methode
Diese Methode bietet einen Weg, der sich auf die erweiterte Nutzung der Tastatur durch eine Reihe kurzer und gezielter Stücke konzentriert, die darauf ausgelegt sind, wesentliche Automatismen am Klavier zu entwickeln und dabei eine musikalische Dimension zu bewahren. Enthalten sind unter anderem: "Le Carillon des Gammes (erweiterte Nutzung der Tastatur)", "Saute-mains 1 und 2 (Handwechsel)" und "Passe-pouce (Daumenwechsel)", unverzichtbare Übungen zur Stabilisierung der Handposition, zur Flexibilität des Handgelenks und zur Flüssigkeit der Bewegungen.
Die Arbeit an benachbarten gebrochenen Akkorden wird mit "Pique et pique et chante et chante (gebrochene benachbarte Akkorde)" behandelt, während "Marche des Tierces (gebundene oder staccato Terzen)" dazu dient, Regelmäßigkeit, Gleichmäßigkeit der Finger und Qualität der Artikulation (gebunden und staccato) zu stärken. Die Koordinationsfähigkeiten werden durch "Deux mains en jouent trois (Kreuzgriffe)" weiter vertieft, ideal zur Klärung der Handbewegungen und zur Steigerung des Komforts bei Kreuzgriffen.
Die rhythmische Dimension und das innere Hören werden mit "Danse des Syncopes" und "Que des touches noires! (Synkopen)" hervorgehoben: ein ausgezeichnetes Duo zur Arbeit an pulsierter Stabilität, Akzenten und Präzision der Anschläge. "Air classique (das Grupetto, Triller mit beiden Händen, Akkorde)" führt Verzierungen und spezifische Gesten (Triller mit beiden Händen, Akkordfolgen) ein, um die Stilbeherrschung zu verfeinern. Schließlich ergänzen "Polka chromatique (Chromatik, Staccato)" und "Jeu de pouces (der Gesang wird von den Daumen beider Hände gespielt)" das Gesamtbild mit Fokus auf die Kontrolle des Staccato, die Sauberkeit der Chromatik und die Hervorhebung einer gesungenen Linie, getragen von den Daumen.
Technische Daten
| Werk | Methoden | ||
| Instrumentation | Klavier | Sprache | Französisch |
| Genre | Klaviermethode | ||
Häufig gestellte Fragen
Welche Klaviertechnik-Übungen werden in 'Jeux De Doigts' von Jobert Meunier behandelt?
Die Methode behandelt die erweiterte Nutzung der Tastatur mit „Le Carillon des Gammes“, den Daumenübergang in „Passe-pouce“ und den Handwechsel über der anderen in „Saute-mains 1 und 2“. Diese kurzen Stücke zielen auf die Stabilität der Hand und die Flüssigkeit der Bewegungen ab.
Bearbeitet diese Klaviermethode die Handkreuzungen?
„Deux mains en jouent trois“ ist den Handkreuzungen gewidmet und ermöglicht die Arbeit an der Klarheit der Bewegungsbahnen zwischen den Händen.
Kann man mit dieser Methode Synkopen üben?
Der rhythmische Arbeitsbereich ist in „Danse des Syncopes“ und „Que des touches noires !“ präsent. Die Synkopen fordern hier die Stabilität des Pulses, die Akzente und die Präzision der Anschläge.
Welche Verzierungen am Klavier werden in diesem Heft behandelt?
„Air classique“ führt den Grupetto und die Triller in beiden Händen ein. In diesem Stück werden auch Akkordfolgen angeboten.
Ist die Methode auf Französisch und für welches Instrument vorgesehen?
Das Werk ist auf Französisch verfasst und das Instrument ist das Klavier. „Polka chromatique“ behandelt Chromatik und Staccato, während „Jeu de pouces“ den Gesang den Daumen beider Hände überträgt.
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