Jobert Pepin - S- Hommage À H.Dutilleux - Sopranflöte Altflöte Englischhorn Fagott Und Klavier
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur bietet eine Sammlung von Sonetten, vertont nach Texten von Charles Baudelaire (Auszüge aus den Fleurs du mal ), konzipiert als eine Reise durch Bilder und innere Zustände. Die Komposition, gedacht für ein ungewöhnliches Quintett, dominiert von den Holzbläsern (Altflöte, Englischhorn, Fagott) und unterstützt vom Klavier, stellt die Stimme in den Mittelpunkt einer sich wandelnden Klanglandschaft, die zugleich sinnlich, geheimnisvoll und tief poetisch ist.
In ihrem Begleittext beansprucht die Komponistin eine ästhetische Verwandtschaft: ein koloristischer Ansatz der Harmonie, eine sorgfältige Aufmerksamkeit für den Klang und die Suche nach einem zurückhaltenden Lyrismus. Das Werk steht somit für ein Gestus der Einzigartigkeit, im Dialog mit dem Erbe des 20. Jahrhunderts und insbesondere mit der Welt von Henri Dutilleux, dessen Musik durch Lichtspiele, Texturen und kunsthandwerkliche Feinheit geprägt ist.
Jedes Sonett entfaltet eine eigene Vision: die Evokation einer fantastischen und faszinierenden Natur mit "La Géante", eine mystische und prozessionale Dimension mit "Le Flambeau vivant" und ein Eintauchen in den inneren "Spleen" durch die klangliche Metapher von "La Cloche fêlée". Trotz dieser Kontraste bewahrt das Gesamtwerk eine starke Kohärenz: Die drei Teile sind um vibrierende und eindringliche Klangteppiche aufgebaut, die der Musik einen hypnotischen Charakter verleihen und die Ausdruckskraft des Textes verlängern.
Uraufgeführt am 20. Juli 2016 in Paris (Archives nationales) im Rahmen des Festival Jeunes Talents, wurde das Werk präsentiert von Marie-Laure Garnier (Sopran), Anna Besson (Flöte), Augustin Gorisse (Englischhorn), Louise Lapierre (Fagott) und Guillaume Sigier (Klavier). Eine erstklassige Referenz zur Bereicherung eines Programms zeitgenössischer Kammermusik, das Stimme und Holzbläser verbindet, sowohl im Konzert als auch im Repertoirestudium.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | ||
| Komponist | Camille Pépin | Sprache | Französisch |
| Instrumentation | Sopran, Altflöte, Englischhorn, Fagott, Klavier | Veröffentlichungsjahr | 2016 |
| Genre | zeitgenössische Partitur, Kammermusik (Vokalzyklus) | ||
Häufig gestellte Fragen
Wie ist die Instrumentierung von Hommage à H. Dutilleux?
Die Partitur vereint eine Sopranistin, eine Altflöte, ein Englischhorn, ein Fagott und ein Klavier.
Welche Texte werden in diesem Vokalkreislauf von Camille Pépin vertont?
Der Zyklus verwendet drei Sonette von Charles Baudelaire aus Les Fleurs du mal: „La Géante“, „Le Flambeau vivant“ und „La Cloche fêlée“. Die gesungene Sprache ist Französisch.
Für welche Kammermusikbesetzung ist diese Partitur geeignet?
Die Besetzung erfordert fünf Interpreten: Sopran, Altflöte, Englischhorn, Fagott und Klavier. Die Komposition stellt die Stimme ins Zentrum eines von Holzbläsern dominierten Ensembles. Diese Besetzung entspricht einem zeitgenössischen Vokalkreislauf für Kammermusik.
Aus welchem Jahr stammt die Partitur?
Die Veröffentlichung datiert von 2016, dem Jahr der Uraufführung am 20. Juli 2016 in den Archives nationales de Paris.
Welchen Musikstil weist dieses Werk für Sopran und Holzbläser auf?
Die Komposition gehört zur zeitgenössischen klassischen Musik mit einem koloristischen Ansatz der Harmonie und besonderer Aufmerksamkeit für Klangfarben. Die drei Teile beruhen auf vibrierenden Klangflächen, die die Welt von Henri Dutilleux heraufbeschwören.
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