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Cirrus

Cirrus

Regulärer Preis 199,00 €MwSt. inkl.
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Verkaufspreis
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Ein bewusster digitaler Schritt bei KMA Machines, gedacht für moderne Ambient-Klänge

Mit Cirrus präsentiert KMA Machines einen Ansatz, der klar auf zeitgemäße Atmosphären ausgerichtet ist: ein Duo Delay/Reverb, konzipiert als Kompositionswerkzeug, das von subtiler Unterstützung bis hin zu immersivem Sounddesign reicht. Die Idee ist nicht, ein einfaches "Delay + Reverb" anzubieten, sondern einen eigenständigen Raumgenerator, bei dem jede Sektion ihre Persönlichkeit, ihre Modi und vor allem eine dynamische Dimension besitzt, die auf Ihr Spiel reagiert und den Eindruck vermittelt, dass der Effekt mit Ihnen "atmet".

Für wen und in welchen Stilrichtungen glänzt die Cirrus am meisten?

Die KMA Machines Cirrus richtet sich an Gitarristen (und generell an alle Setups, die ein Instrumentensignal verarbeiten), die ein inspirierendes Pedal suchen, das für Stimmungen und bewegte Texturen ausgelegt ist. Sie fühlt sich besonders wohl im Post-Rock, Shoegaze, Ambient, Indie, Alternative Rock, aber auch in elektronischeren Kontexten, sobald Filter-Schnitte, sich wandelnde Wiederholungen und "kinematische" Reverb-Schwänze gefragt sind.

Im Studio dient sie sowohl dazu, einen Halo hinter einer Aufnahme zu setzen, als auch um sich entwickelnde Schichten für das Arrangement zu erzeugen. Live machen ihr Tap Tempo, die Unterteilungen und "Hold"-Funktionen sie zu einem hervorragenden Performance-Pedal, ideal auf einem räumlich orientierten Pedalboard, ergänzend zu Overdrive oder Fuzz oder sogar am Ende der Kette, um das Gesamtbild zu veredeln.

Bedienelemente, Modi und Optionen: eine echte Werkstatt der Raumgestaltung

Cirrus ist in zwei getrennte Sektionen organisiert, Delay und Reverb, jeweils mit ihren wesentlichen Reglern und dedizierten Parametern. Auf der Delay-Seite finden sich unter anderem Time (bis zu 1,5 Sekunden) und Repetitions sowie ein Mix speziell für die Sektion, um den Effektpegel präzise zu dosieren. Auf der Reverb-Seite sind die Schlüsselregler Decay und Damp, ebenfalls mit einem unabhängigen Mix, um den direkten Anschlag und das Klangbett auszubalancieren.

Das Herzstück der Cirrus sind ihre Modi und die umfassende Modulation, mit getrennten Möglichkeiten in jeder Sektion: bei der Reverb Optionen für Modulation und Filter (Low-Pass und High-Pass); beim Delay Behandlungen von Modulation über Sample & Hold bis hin zur Oktave. Jede Sektion verfügt außerdem über eine Sensitivitäts-Einstellung, um zu bestimmen, wie die dynamische Funktion auf Ihren Anschlag reagiert: leichtes Spiel für subtile Entwicklungen, kräftiger Anschlag für spektakulärere Transformationen.

Das Pedal integriert einen Reihenfolge-Schalter, der die Position von Reverb und Delay in der internen Kette tauscht. Delay vor Reverb ergibt einen natürlicheren und umhüllenden Klang, während Reverb vor Delay Wiederholungen erzeugt, die das Klangbett tragen, mit einem experimentelleren Charakter. Ein zweiter Schalter legt die Unterteilung des Tap Tempo fest, um musikalische Delay-Rhythmen schnell einzustellen.

Bei den Fußschaltern beschränkt sich die Cirrus nicht auf ein klassisches On/Off: Das Tap Tempo kann "Hold"-Verhalten auslösen, um die Repetitions in unendliche Echos zu treiben, während der Bypass-Fußschalter Momentanaktionen ermöglicht (Effekt nur solange gedrückt gehalten wird) und auch die Reverb in eine unendliche Ausklingzeit katapultieren kann für sofortige Steigerungen. Das gleichzeitige Halten beider Schalter öffnet Türen zu sehr dichten Klangkaskaden, perfekt für Übergänge, Intros oder Endings.

Schließlich macht der Expression-Eingang (TRS-Typ) das Pedal im Live-Einsatz sehr leistungsfähig: Sie können einen Schlüsselparameter per Fuß steuern (je nach Auswahl) und eine statische Einstellung in eine kontinuierliche Bewegung verwandeln. Ein serieller FX Loop ist ebenfalls vorhanden, praktisch zum Einfügen eines weiteren Pedals in das Cirrus-Ökosystem (z. B. Modulation, Saturation oder Filter) und zur Schaffung persönlicherer Klangarchitekturen.

Der Klang

Die KMA Machines Cirrus zielt auf einen räumlichen, immersiven und bewegten Klang ab, mit einem Charakter, der zart und luftig bleiben oder je nach gewähltem Modus radikal textural werden kann. Der Delay im MOD-Modus bringt Schwankungen von leichtem "Wobble" bis zu ausgeprägteren Drift-Effekten; der S/H-Modus fügt eine rhythmische und synthetische Dimension über sequencerartige Filterung hinzu, besonders ausdrucksstark dank der dynamischen Reaktion; und der OCT-Modus führt eine höhere Oktavbrillanz ein, während die Note sich auflöst, ideal für funkelnde Klangteppiche und ätherische Leads.

Bei der Reverb liefert der MOD-Modus eine sanfte, weite und seidige Bewegung. Die Modi LP (Low-Pass) und HP (High-Pass) verleihen eine echte Signatur: Der eine öffnet die Höhen bei stärkerem Spiel für einen sehr lebendigen "Shimmer"-Effekt, der andere zieht den unteren Frequenzbereich unter dem Anschlag zusammen für lo-fi-artige, feinere Texturen im Mix. Das Ganze ist darauf ausgelegt, expressiv zu sein: Ihr Anschlag, Ihre Nuance und Ihre Intention werden zu eigenständigen Parametern, was das Pedal besonders inspirierend macht, sobald man eine sich entwickelnde Atmosphäre statt eines statischen Dekors sucht.

Technische Daten

EffekteReverb, DelayArtSektor
TechnologieDigitalVerwendungsta_des_gui_ele
FormatPedalFarbeRot
Delay3 Modi (MOD, S/H, OCT)Reverb3 Modi (MOD, LP, HP)

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Kévin

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