Leduc Moyse M. - Gammes et Arpeges - Flute
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Zusammenfassung dieser Methode
Veröffentlicht im Jahr 1933, ist Gammes et Arpèges eine technische Arbeitsmethode von Marcel Moyse (1889-1984), französischer Flötist und Komponist, dessen Ansatz die Querflötenausbildung weltweit geprägt hat. Sie ist als natürliche Fortsetzung der Exercices Journaliers (1922) konzipiert und bietet einen strukturierten und besonders effektiven Rahmen, um eine solide und messbare Übungsroutine zu etablieren.
Bereits zu Beginn erleichtert eine Übersichtstabelle die Organisation der Übungseinheiten: Das Werk teilt den Fortschritt in 30-minütige Abschnitte mit jeweils 12 Übungen pro Sitzung ein. Dieses Layout, gedacht für regelmäßiges Üben, hilft, ein stabiles Übungstempo beizubehalten und gleichzeitig Tonarten und Übergänge zu variieren. Es ist ein wertvolles Werkzeug für Flötisten, die mehr Selbstständigkeit gewinnen und einem kohärenten Trainingsplan folgen möchten.
Der Inhalt umfasst 480 Übungen, die sich auf drei Hauptbereiche konzentrieren: Dur-Tonleitern, Moll-Tonleitern und Arpeggien mit drei bis vier Tönen. Diese Kombination ermöglicht es, das Wesentliche des technischen Vokabulars (Verteilung der Grifftechniken, Gleichmäßigkeit der Ansätze, Koordination von linker und rechter Hand) zu behandeln und gleichzeitig die Klangstabilität beim Registerwechsel zu stärken. Besonders die Arpeggien fördern die Reflexe und Positionen, die sowohl für Virtuosität als auch für Präzision im musikalischen Kontext unerlässlich sind.
Diese anerkannte und weit verbreitete Methode gehört zu einer Reihe von Werken von Moyse, die bei Alphonse Leduc veröffentlicht wurden, neben bedeutenden Titeln wie Mécanisme-Chromatisme (1927) oder De la Sonorité (1934). Gammes et Arpèges richtet sich an Flötisten mit mittlerem Niveau, die ihre Grundlagen festigen und mit einem zuverlässigen, anspruchsvollen und auf die Effektivität des täglichen Übens ausgerichteten Material Fortschritte machen möchten.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Komponist | Marcel Moyse | Genre | Methode und Übungen |
| Verlag | Alphonse Leduc | Schwierigkeitsgrad | Mittelstufe |
| Instrumentation | Flöte | Erscheinungsjahr | 1933 |
Häufig gestellte Fragen
Welches Niveau ist erforderlich, um mit den Tonleitern und Arpeggien von Marcel Moyse zu arbeiten?
Diese Methode richtet sich an Flötisten mit mittlerem Niveau, die ihre technischen Grundlagen festigen möchten. Die Übungen zielen insbesondere auf die Koordination der Hände, die Gleichmäßigkeit der Ansätze und die Registerwechsel ab.
Wie viele Übungen enthält diese Flötenmethode?
Das Werk umfasst 480 Übungen, die sich den Dur-Tonleitern, den Moll-Tonleitern und den Arpeggien mit drei bis vier Noten widmen.
Wie ist die tägliche Arbeit mit dieser Methode organisiert?
Eine übersichtliche Tabelle teilt den Fortschritt in 30-minütige Sitzungen ein. Jede Sitzung umfasst 12 Übungen. Diese Organisation ermöglicht es, Tonarten und Abfolgen innerhalb einer regelmäßigen Routine zu variieren.
Sind Arpeggien in Gammes et Arpèges für Flöte enthalten?
Die Arpeggien mit drei bis vier Noten bilden eine der drei Hauptachsen des Werks, zusammen mit den Dur- und Moll-Tonleitern.
Aus welchem Jahr stammt die Methode Gammes et Arpèges von Moyse?
Die 1933 bei Alphonse Leduc veröffentlichte Partitur gehört zur pädagogischen Reihe von Marcel Moyse für Querflöte.
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