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Sunday Driver SW Ii

Sunday Driver SW Ii

Regulärer Preis 208,00 €MwSt. inkl.
0,14 € Ökosteuer inklusive
Verkaufspreis
0,14 € Ökosteuer inklusive
Regulärer Preis Referenzpreis

Ein LEHLE-Klassiker, der der Signalintegrität gewidmet ist, in schaltbarer Version

Der SUNDAY DRIVER ist bei Musikern, die am Ende einer Effektkette denselben Ausdruck wie beim direkten Anschluss der Gitarre an den Verstärker suchen, zu einer Referenz geworden. Der LEHLE SUNDAY DRIVER SW II übernimmt diese "Studioqualität"-Philosophie mit einer diskreten Class-A-Eingangsstufe mit JFET-Technologie und bietet zusätzlich echten Bühnenkomfort: Die SW-Version integriert einen Soft-Touch-Fußschalter, um das Pedal ohne Klicks oder Artefakte ein- und auszuschalten.

Seine Konstruktion legt Wert auf Zuverlässigkeit: Der berühmte LEHLE-"Pilz"-Knopf ist so montiert, dass der Druck des Fußes nicht auf die Elektronik übertragen wird. Das Ergebnis: ein Pedal, das für jahrelange Live-Einsätze ausgelegt ist und dabei eine beeindruckende Präzision bei Details, Dynamik und Betriebsruhe bewahrt.

Für wen und in welchen Situationen macht der SUNDAY DRIVER SW II den Unterschied

Dieser Vorverstärker richtet sich sowohl an Gitarristen als auch Bassisten, aber auch an verstärkte akustische Instrumente und Saiteninstrumente (Geige, Cello, Kontrabass), sobald ein stabileres, definierteres und lebendigeres Signal gewünscht wird. Er ist besonders sinnvoll bei passiven Tonabnehmern, Piezo-Systemen, Pedalboards mit mehreren True-Bypass-Pedalen oder sobald die Gesamtkabellänge beginnt, Anschlag und Höhen zu "schlucken".

Im Studio dient er als "sauberes" Aufnahmewerkzeug, um das gleiche Spielgefühl von Take zu Take zu bewahren. Live übernimmt er die Rolle eines Cable Drivers (Leistungsverstärkers) und sichert den Sound auf großen Bühnen. Und wenn du einfach nur einen Verstärker oder eine Vorstufenstufe anheben möchtest, ermöglicht der saubere Boost bis +18 dB eine Pegelsteigerung ohne künstliche Kompression des Spiels.

Funktionen, Modi und Bedienelemente: vorne einfach, in der Praxis sehr umfassend

Der LEHLE SUNDAY DRIVER SW II kombiniert drei Anwendungen: Vorverstärker, Buffer und Booster. Die GAIN-Regelung steuert die Intensität des Boosts, von einer leichten Pegelanhebung bis zu einem echten Kick, bleibt dabei auch bei hoher Einstellung clean. Der Schalter S/D passt die Eingangsempfindlichkeit an: Im D (Driver)-Modus ist die Verstärkung bewusst neutral, ideal, um Verluste durch Kabel und Effekte zu vermeiden. Im S (Sunday)-Modus ist die Eingangsimpedanz deutlich höher: Obertöne treten stärker hervor, das Spielgefühl wirkt luftiger, und bei Anheben des Gains entsteht eine sehr musikalische Wärme ohne Sättigung.

Im ausgeschalteten Zustand kannst du das Bypass-Verhalten über den Schalter TS/TB wählen. Im TB (True-Bypass)-Modus sind Eingang und Ausgang per Relais verbunden: perfekt für kleine Setups und zum Erhalt des Verhaltens bestimmter Fuzz- oder Treble-Booster, die dahinter geschaltet sind. Im TS (True-Sound)-Modus bleibt der Buffer auch bei deaktiviertem Pedal aktiv, was den SUNDAY DRIVER SW II zu einem neutralen Aktivpuffer macht, ideal für komplexe Pedalboards.

Die Anschlussmöglichkeiten sind vielseitig: Eingang als 6,35-mm-Klinke, Ausgang als 6,35-mm-Stereo-Klinke, die asymmetrisch oder symmetrisch betrieben werden kann, um das Gerät je nach Verkabelung und Modus als aktive DI-Box zu nutzen. Die Schaltung wird von einem LEHLE-Mikrocontroller gesteuert, der einen True-Bypass per Relais mit aktiver Geräuschunterdrückung ermöglicht: schneller als ein mechanischer Schalter und vor allem ohne Verschleiß oder Restgeräusche.

Der Klang

Das Schlüsselwort hier ist Treue. Im D-Modus wirkt der SUNDAY DRIVER SW II wie eine neutrale Lupe: Das Signal erscheint direkter, präsenter, mit besser gezeichneter Ansprache, ohne offensichtliche Färbung. Im S-Modus gewinnt der Klang an Feinheit und Raumgefühl, besonders geschätzt bei Single-Coil-Tonabnehmern, Piezo-Systemen oder akustischen Instrumenten: Nuancen werden klarer, und die Dynamik entfaltet sich freier.

Dank seiner Class-A-JFET-Schaltung und der hohen internen Spannung verträgt das Pedal Transienten sehr gut: Selbst im Boost bleibt es sauber, geräuscharm und sehr "verstärkerähnlich" im Gefühl. Es ist typisch für ein Werkzeug, das man nicht als spektakulären Effekt hört, aber sofort vermisst, wenn man es ausschaltet: weniger Leben, weniger Präzision, weniger Punch. Bekannte Musiker mit anspruchsvollen Pedalboards haben übrigens Buffers/Booster aus der SUNDAY DRIVER-Familie übernommen, um ihr Signal auf der Bühne zuverlässig zu halten.

Technische Daten

KategoriePreamp für E-GitarreEQTon
Technologieall-FetKopfhörerausgangNein
FormatPedalFarbeGelb
EffektschleifeNein
Zwei KlangmodiD (Driver) und S (Sunday)Eingangsimpedanz2 M?
Zwei Bypass-ModiTB (True-Bypass) und TS (True-Sound / aktiver Buffer)Eingangsimpedanz im D-Modus1 M?
Maximaler Boost+18 dBEingangsimpedanz im S-Modus5 M?
Dynamikumfang130 dB (30 V interne Technologie)Ausgangsimpedanz220 ?
Frequenzgang20 Hz - 100 kHz (+/- 0,2 dB)Eingang6,35-mm-Klinke
Gesamtklirrfaktor0,008 % (0 dBu, 1 kHz)Ausgang6,35-mm-Stereo-Klinke (asymmetrisch oder symmetrisch je nach Verkabelung und Modus)
Unkomprimierbares Rauschlevel-110 dBu (20 Hz - 20 kHz)Abmessungen (L x B x H)90 x 96 x 47 mm
Maximaler Eingangspegel7,7 V RMS / 20 dBuGewicht350 g
Maximaler Ausgangspegel9,8 V RMS / 22 dBu

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