Lemoine Boell Eric - Techniques D'improvisation - Tonalite
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Zusammenfassung dieser Methode
Diese Methode von Eric Boëll ist ein klarer und praktischer Leitfaden zum Verstehen und Beherrschen der Grundlagen der Improvisation, mit besonderem Schwerpunkt auf den Codes der Varieté und des Jazz. Zunächst finden Sie eine vertiefte Arbeit an der Dur-Tonleiter : ihre Struktur, Analyse, Akkordsymbolik und häufige Schwierigkeiten, nicht zu vergessen die wesentliche Beziehung zwischen Tonleitern und Akkorden. Das Buch führt außerdem die modale Tabelle ein, deren Nutzung und solide Grundlagen harmonischer Analysen, um sich besser in der Tonalität zurechtzufinden.
Der Abschnitt Praxis der Improvisation entwickelt direkt anwendbare Techniken: Notensprünge, chromatische Annäherungen, disjunkte Intervalle, rhythmische Variationen und das Üben von Arpeggien (mit Umkehrungen und Ausnutzungsmethoden). Ein Kapitel zum Swing hilft, eine natürlichere Phrasierung durch das Verständnis von starken und schwachen Zählzeiten, Metronomarbeit und dem Unterschied zwischen binär und ternär aufzubauen.
Sie vertiefen anschließend die pentatonische Tonleiter (Struktur, Verbindung zu Akkorden, Hinzufügen von Chromatik), dann die Modulation mit präzisen Techniken, der Verwendung modulierender Töne und einem Arbeitsplan für effektiven Fortschritt. Schließlich beschreibt die Methode das berühmte II V I : Definition, harmonische Variationen (einschließlich Tritonus-Substitution), praktische Anwendungen zum Improvisieren und Verbindungen (in Ganztonschritten, Quartschritten, Chromatik, Terzen...) mit Tipps zum Üben. Der letzte Teil zur Technik der Modi (modale Berechnung, veränderte Intervalle, Konsonanz/Dissonanz, "Klang" jedes Modus) rundet das Ganze ab, um kohärente, expressive und stilistisch glaubwürdige Soli zu gestalten.
Technische Daten
| Thematik | Solfège | ||
| Komponist | BOELL Eric | Seiten | 95 |
| Instrumentation | Varieté | Erscheinungsjahr | 1997 |
| Genre | Varieté - Jazz | ||
Häufig gestellte Fragen
Deckt diese Methode II V I und Tritonus-Substitution ab?
Das Kapitel zum II V I behandelt dessen Definition, harmonische Variationen und Tritonus-Substitution. Außerdem werden Verkettungen in Ganztonschritten, Quarten, Chromatik und Terzen für das Improvisationstraining angeboten.
Wie arbeitet man den Swing mit Techniken der Improvisation - Tonalität?
Ein eigener Abschnitt zum Swing beschäftigt sich mit starken und schwachen Zählzeiten, der Arbeit mit dem Metronom sowie dem Unterschied zwischen binärem und ternärem Spiel.
Wird die pentatonische Tonleiter in dieser Methode erklärt?
Die Struktur der pentatonischen Tonleiter und ihr Zusammenhang mit Akkorden werden erläutert. Das Hinzufügen von Chromatik gehört zu den vorgestellten Verfahren zur Bereicherung improvisierter Phrasen.
Welche Improvisationsübungen werden angeboten?
Die behandelten Techniken beinhalten Sprünge zwischen Noten, chromatische Annäherungen, disjunkte Intervalle und rhythmische Variationen. Die Arbeit mit Arpeggien umfasst deren Umkehrungen und Nutzungsmethoden. Modulation wird mit modulierenden Tönen und einem Arbeitsplan behandelt.
Wie viele Seiten enthält die Methode von Eric Boëll?
Das Werk umfasst 95 Seiten und wurde 1997 veröffentlicht.
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