Lemoine Herve C. / Pouillard J. - Doigté Des Gammes et Arpèges Piano - Hervé, Pouillard
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Zusammenfassung dieser Methode
Diese Methode für Klaviertonleitern begegnet einer sehr häufigen Schwierigkeit bei jungen Pianisten: der Verwirrung der Fingersätze, die noch hinderlicher ist als der rein "mechanische" Aspekt. Hier ist die Arbeit darauf ausgelegt, kohärente und dauerhafte Reflexe zu etablieren, dank einer Logik von Orientierungspunkten, die den Schüler auf der Tastatur und in der Hand leitet. Das Ziel ist es, die Verknüpfungsmuster schnell zu erkennen, die Daumenübergänge vorauszuahnen und die Fingersätze zu stabilisieren, sodass die Tonleiter zu einer beherrschten und reproduzierbaren Bewegung wird.
Im Verlauf der Übungen lernt der Schüler, in Mustern statt in einzelnen Noten zu denken. Diese Organisation fördert eine natürlichere Umsetzung, eine bessere rhythmische Regelmäßigkeit und eine progressive Geschwindigkeit, während Verspannungen vermieden werden. Die Pädagogik geht direkt zum Ziel: klare Anweisungen, schrittweises Lernen, aktives Memorieren und strukturiertes Training. Indem die Studie auf Antizipation und Verständnis der Bewegung fokussiert wird, verwandelt diese Methode die Tonleitern in ein echtes Werkzeug der Klaviertechnik im Dienst der Musik und nicht in eine entmutigende Pflichtübung.
Konzipiert für den Einstieg ab dem 2. Klavierjahr, lässt sie sich leicht zwischen zwei Unterrichtsstunden integrieren: Der Schüler weiß, was er üben soll, wie er es üben soll und warum. Sie ist eine ausgezeichnete Ergänzung, um das Erlernte zu festigen, das Selbstvertrauen zu stärken und eine effektive Routine zu etablieren, die sowohl das Spielen von Tonleitern als auch die technischen Herausforderungen im Repertoire vorbereitet.
Technische Daten
| Werk | Methoden |
| Instrumentation | Klavier |
| Genre | Methode - Technik der Tonleitern |
| Sprache | Französisch |
| Schwierigkeitsgrad | ab dem 2. Klavierjahr |
Häufig gestellte Fragen
Ab welchem Niveau ist diese Tonleitermethode für Klavier geeignet?
Das Werk ist so konzipiert, dass es ab dem 2. Klavierjahr bearbeitet werden kann. Es richtet sich insbesondere an die Schwierigkeiten der Fingerübungs-Memorierung und -Stabilisierung.
Bearbeitet diese Methode Arpeggien zusätzlich zu den Tonleitern?
Der Titel weist auf eine Arbeit hin, die Tonleitern und Arpeggien am Klavier gewidmet ist.
Wie hilft die Methode Lemoine Hervé C. / Pouillard J. beim Memorieren der Fingersätze?
Das Lernen basiert auf Orientierungspunkten in der Hand und auf der Tastatur. Die Übungen führen dazu, Verkettungsmuster zu erkennen, anstatt einzelne Noten auswendig zu lernen. Die Daumenbewegungen können so im Bewegungsablauf vorausschauend eingeplant werden.
Ist die Methode in französischer Sprache verfasst?
Die Sprache des Werks ist Französisch.
Kann sie für die technische Arbeit zwischen zwei Klavierstunden verwendet werden?
Der Fortschritt ist so strukturiert, dass ein selbständiges Arbeiten zwischen zwei Stunden möglich ist. Die Anweisungen zielen auf eine Übungsroutine, die sich auf rhythmische Regelmäßigkeit und progressive Geschwindigkeit konzentriert.
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