Lemoine SINGIER JEAN-MARC - ACCENTS DESSUS, DESSOUS ...DE FLUX, DU FLOU, ...DES AXES,...DES AXES
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur von Jean-Marc Singier ist in der zeitgenössischen Ästhetik verankert und bietet einen tiefgehenden Dialog zwischen Percussion und Klavier (oder Célesta). Die Wahl des Tasteninstruments ermöglicht eine Ausrichtung der Gesamtfarbe: Der Klang des Klaviers bringt eine harmonische und perkussive Basis, während das Célesta eine kristallinere Brillanz eröffnet, besonders geeignet für Resonanzspiele und feine Nuancen.
Die Ensemblearbeit nimmt eine zentrale Stellung ein: Koordination, Einsatz und Dynamikmanagement stehen im Mittelpunkt der Interpretation. Diese Musik fördert ein aktives Zuhören zwischen den Partnern, das wesentlich ist, um die Kontraste der Texturen, die Dichtewechsel und die Präzision der Anschläge zum Leben zu erwecken. Für die Musiker ist es eine Gelegenheit, die Beherrschung der Balance, die Klangkontrolle und die Strenge der instrumentalen Gestik in einem aktuellen Repertoire zu entwickeln.
Als Material konzipiert, eignet sich diese Ausgabe besonders gut für Proben und szenische Vorbereitung. Sie richtet sich an Perkussionisten und Tasteninstrumentalisten, die ihr Programm mit einem zeitgenössischen Werk bereichern möchten, sei es im pädagogischen Rahmen, in der Kammermusik oder im Rahmen eines Schaffensprojekts.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik |
| Werk | Partituren |
| Komponist | SINGIER Jean-Marc |
| Instrumentation | Percussion und Klavier oder Célesta |
| Genre | zeitgenössisch |
| Seiten | 42 + 20 |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 |
Häufig gestellte Fragen
Welche Besetzung ist für Accents dessus, dessous... vorgesehen?
Das Werk von Jean-Marc Singier ist für Schlagzeug und Klavier geschrieben, mit der Möglichkeit, anstelle des Klaviers ein Celesta zu verwenden.
Kann dieses Stück mit einem Celesta gespielt werden?
Das Celesta ist ausdrücklich als Alternative zum Klavier vorgesehen. Sein kristalliner Klang lenkt die Stimmung des Werks in Richtung Resonanzen und feine Nuancen.
Eignet sich diese Partitur für ein zeitgenössisches Musikprogramm?
Veröffentlicht 2005, gehört dieses Werk zum zeitgenössischen Genre im klassischen Repertoire. Die Schreibweise legt den Schwerpunkt auf die Koordination zwischen Schlagzeug und Tasteninstrument. Die Kontraste in Textur, Dichte und Anschlag tragen wesentlich zur Interpretation bei.
Wie viele Seiten umfasst die Ausgabe?
Die Ausgabe umfasst 42 + 20 Seiten.
Ist das Material für Ensembleproben geeignet?
Als Materialausgabe konzipiert, erleichtert diese Edition die Vorbereitung der Proben zwischen Schlagzeuger und Pianist oder Celestaspieler. Die Arbeit an dynamischen Ausgleichen und dem Einstellen ist dabei zentral.
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