Marshall 1959 Effektpedal der Amp-Serie
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Marshall
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Eine Hommage an den Marshall 1959 "Super Lead": Der Plexi-Geist auf deinem Pedalboard
Der Marshall 1959 (oft mit der "Plexi"-Ära assoziiert) gehört zu den prägenden Sounds, die den Rock definiert haben: ein nervöser Crunch, eine Präsenz im Mittenbereich und dieses Kraftgefühl, das unter den Fingern "schiebt". Die Marshall 1959 Plexi übernimmt diese Philosophie und macht sie überall nutzbar, ohne einen Stack auf unvernünftige Lautstärke hochdrehen zu müssen. Die Idee ist nicht, deine Signalkette zu verkomplizieren, sondern einen verstärkerähnlichen Klang sofort verfügbar zu machen, bereit für das Pedalboard.Für welchen Gitarristen, welche Stile, welche Einsatzbereiche?
Dieses Pedal richtet sich an Gitarristen, die eine Overdrive-/Distortion-Pedal mit Vintage-Charakter suchen, das von leicht angezerrtem Clean bis zu kraftvollem Crunch und knackigen Riffs alles abdeckt. Es glänzt besonders im Blues Rock, Classic Rock, Hard Rock der 70er/80er, Punk Rock und Alternative Rock, sobald du eine dynamische Sättigung statt eines stark komprimierten High-Gain-Sounds suchst.Im Studio ermöglicht es schnell eine stimmige "britische" Klangfarbe mit einem klaren Bass und einer definierten Attack. Live machen die Ergonomie (beleuchteter Schalter, direkte Einstellungen) und das kompakte Format es zu einem zuverlässigen Werkzeug, um von einem zurückhaltenden Vers zum offenen Refrain zu wechseln. Es funktioniert sehr gut vor einem cleanen Verstärker (oder leicht angezerrt) und kann auch als Charakter-Boost dienen, um einen bereits verzerrten Kanal zu verdichten, je nach eingestellter Ausgangslautstärke.
Funktionen und Bedienung: Der Mix der Kanäle, wie beim Verstärker
Die Marshall 1959 Plexi zeichnet sich durch eine vom Verstärker-Bedienfeld inspirierte Herangehensweise aus: Statt eines einzigen "Gain"-Reglers gibt es zwei Eingangseinstellungen, High Treble und Normal. Ziel ist es, die Bissigkeit und Brillanz einerseits sowie die rundere Fülle andererseits zu dosieren, um einen Crunch zu erzielen, der zu deiner Gitarre und deinen Tonabnehmern passt. Der Tone-Regler wirkt als Anpassung der Höhen nach der Sättigung, praktisch, um von einem scharfen (Attack, Präsenz) zu einem weicheren, vintageartigen Klang zu wechseln.Der Volume-Regler steuert die Ausgangslautstärke, ideal um eine bei geringem Gain wahrgenommene Lautstärkereduktion auszugleichen oder um den Eingang deines Verstärkers anzutreiben. Das Pedal bietet true bypass, um dein Signal beim Ausschalten unverändert zu lassen. Die Aktivierung erfolgt über einen Fußschalter mit LED-Ring, der auf der Bühne gut sichtbar bleibt. Bei der Integration bleibt man bewusst einfach und effektiv: ein Mono-Eingang und ein Mono-Ausgang in 6,35 mm Klinke, perfekt für eine klassische Gitarrenkette.
Der Klang
Erwarte eine Sättigung, die "verstärkerähnlich" klingt: eine spielabhängige Dynamik, ein Crunch, der auf das Plektrum anspricht, und eine schöne Interaktion mit dem Lautstärkeregler der Gitarre, um von einem "Edge-of-Breakup" zu einem stärkeren Drive zu wechseln. Die Mischung aus High Treble und Normal ermöglicht es, das Gleichgewicht zwischen Brillanz und Körper zu finden: mehr High Treble für Obertöne und Biss, mehr Normal für dickere Rhythmen und ein sanfteres Hochtonspektrum.Im "Plexi"-Geist bevorzugt das Pedal einen artikulierten und lebendigen Crunch mit einer ausgeprägten Präsenz, die der Gitarre hilft, sich im Mix zu platzieren. Es ist besonders ausdrucksstark mit Single-Coil-Tonabnehmern für nervöse und offene Sounds und sehr überzeugend mit Humbuckern für dichte Riffs und singende Leads, ohne an Definition zu verlieren. Typisch für eine Marshall-Overdrive, die Lust macht, laut zu spielen - auch bei kontrollierter Lautstärke.
Technische Daten
| Effekte | Distortion / Overdrive / Fuzz, Distortion, Overdrive | Art | Sektor |
| Technologie | Analog | Verwendung | sta_des_gui_ele |
| Format | Pedal | Farbe | Gold |
| EQ | Ton | ||
| Typ | Overdrive-/Distortion-Pedal, inspiriert vom Marshall 1959 | Ausgangsimpedanz | 1 k? |
| Bypass | true bypass | Abmessungen | 101 x 131 x 52 mm |
| Laufzeit | bis zu 30 Stunden (ohne externes Netzteil) | Gewicht | 0,74 kg |
| Eingang | 1 x 6,35 mm Klinke (mono) | Stromversorgung | 9V DC (Mitte negativ) |
| Ausgang | 1 x 6,35 mm Klinke (mono) | Batteriekompatibel | 9V Batterie |
| Eingangsimpedanz | 1 M? | Stromaufnahme | 20 mA |
Häufig gestellte Fragen
Welchen Klang bietet der Marshall 1959 Amp Series Special Effects Pedal?
Die Verzerrung orientiert sich am Marshall 1959 Super Lead, mit dynamischem Crunch und einer ausgeprägten Präsenz im Mittenbereich. Die Einstellungen High Treble und Normal ermöglichen es, je nach verwendeten Tonabnehmern Glanz und Fülle zu dosieren.
Läuft das Marshall 1959 Pedal mit Batterie?
Die Stromversorgung akzeptiert eine 9-V-Batterie, mit einer angegebenen Laufzeit von bis zu 30 Stunden ohne externe Stromversorgung. Auch ein 9-V-DC-Netzteil mit negativem Mittelpole kann verwendet werden. Der Stromverbrauch beträgt 20 mA.
Kann es vor einem Clean-Verstärker verwendet werden?
Vor einem Clean- oder leicht angecrunchten Verstärker positioniert, liefert dieses Pedal eine Plexi-typische Verzerrung. Der Volume-Regler ermöglicht auch, den Eingang eines bereits verzerrten Kanals anzutreiben.
Welche Anschlüsse und welchen Bypass bietet das Pedal?
Ein- und Ausgang sind jeweils als mono 6,35-mm-Klinke ausgeführt, mit einem True-Bypass.
Welche Abmessungen hat dieses Marshall-Pedal?
Mit 101 x 131 x 52 mm und einem Gewicht von 0,74 kg bleibt das Format für den Einsatz auf einem Pedalboard geeignet. Die Eingangsimpedanz beträgt 1 MOhm, die Ausgangsimpedanz 1 kOhm.
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