Radial Di JD6
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Herstellerinformationen
Radial
https://www.radialeng.com
info@radialeng.com
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Sicherheitsbeauftragter:
Algam SAS
E-Mail: contact@algam.net
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Eine mehrkanalige DI, zugeschnitten auf moderne Rigs (Live & Studio)
Die Radial JD6 wurde entwickelt, um ein sehr konkretes Bedürfnis zu erfüllen: die Verbindung mehrerer elektronischer Quellen zu einer Konsole zu zentralisieren, zu sichern und zu reinigen, ohne mehrere Bodendirektboxen zu verwenden. Ihr Rack-Format und die 6 Kanäle machen sie zur idealen Lösung, wenn Bühne oder Studio mehrere gleichzeitige Ausgänge aufnehmen müssen: Stereo-Keyboards, Expander, Player, Modellierungen oder elektronische Schlagzeuge mit separaten Ausgängen. Der Radial-Ansatz legt Wert auf Robustheit und Signal-Kohärenz, mit einer Architektur, bei der jeder Kanal vollständig isoliert bleibt, um Masseprobleme in komplexen Audiosystemen zu minimieren.
Für wen und in welchen Anwendungen macht die Radial JD6 den Unterschied?
Die JD6 richtet sich an Keyboarder, elektronische Schlagzeuger, Bühnen- und Studio-Techniker, die eine professionelle Rack-DI benötigen, die hohe Ausgangspegel verkraftet und dabei einen sauberen und stabilen Klang bewahrt. Im Live-Betrieb sichert sie die Bühne: sauberere Verkabelung, schnell zugängliche Einstellungen und Reduzierung von Störgeräuschen, wenn mehrere Geräte an unterschiedlichen Stromkreisen betrieben werden. Im Studio erleichtert sie die Aufnahme von Synthesizern, Digitalpianos oder Modulen, bewahrt eine präzise Wiedergabe und minimiert Brummprobleme bei empfindlichen Aufnahmen. Sie eignet sich auch für Instrumente wie akustische Gitarren und Bässe, wenn eine saubere Anpassung an einen Mikrofoneingang erforderlich ist, insbesondere in Setups, bei denen mehrere Quellen im Rack zentralisiert werden sollen.
Schlüsselfunktionen: sofortige Kontrolle, praktische Signalführung und Geräuschmanagement
Alles ist auf schnelle Bedienung ausgelegt: die Bedienelemente sind an der Vorderseite zugänglich, sodass man ohne Ausbau des Racks oder Suche nach Mini-Schaltern an der Rückseite eingreifen kann. Jeder Kanal verfügt über wesentliche Funktionen zur Anpassung an Bühne und Mischpulte: Pad zur Pegelabsenkung, Phasenumkehr zur Korrektur möglicher Phasenprobleme zwischen mehreren Quellen und Masse-Trennung zur Bekämpfung von Brummen.
Priorität der Vorderseiten-Eingänge bei den Kanälen 1 und 2
Die Kanäle 1 und 2 verfügen über Schaltbuchsen, die den Vorderseiten-Anschlüssen Vorrang vor den Rückseiten-Anschlüssen geben. Das ist besonders praktisch in realen Situationen: Sie können schnell eine kurzfristige Quelle anschließen (ein Gastkeyboard, ein Player, ein kleines Modul), ohne das gesamte Rack umlöten zu müssen, während die permanente Verkabelung auf der Rückseite für das Hauptsetup erhalten bleibt.
Stereo-Merge zu Mono und passiver Hochpassfilter
Die JD6 bietet eine Merge-Funktion, die eine Stereosignalquelle zu Mono zusammenfasst, praktisch wenn die Front oder der Mix-Plan eine Monosumme erfordert (Monitorwege, Broadcast, Abnahme). Ein passiver Hochpassfilter kann ebenfalls aktiviert werden, um bestimmte Restgeräusche zu reduzieren und den unteren Frequenzbereich bei Bedarf zu säubern, beispielsweise auf Bühnen, wo elektrische Umgebungen oder Verkabelung unerwünschte Störungen begünstigen.
Erweiterte Masseverwaltung für anspruchsvolle Integrationen
Über die Frontbedienung hinaus bietet die JD6 eine zweite Reihe interner Masse-Schalter. Diese Möglichkeit ist besonders für Integratoren und Systemtechniker interessant: Sie erlaubt die Anpassung der DI an das Gesamterdungsschema des Racks und des Audiosystems, um die Stabilität zu optimieren und die Risiken von Masse-Schleifen weiter zu reduzieren.
6 isolierte Kanäle: eine direkte Antwort auf Brummen und Störgeräusche
Brummen und Störgeräusche entstehen oft durch Masse-Schleifen zwischen Geräten, Netzteilen und Mischpulten. Bei der JD6 sind die 6 Kanäle komplett unabhängig und transformatorisoliert, was hilft, diese Schleifen zu durchbrechen und schnell ein nutzbares Signal zu erhalten. Dieser Ansatz spart viel Zeit beim Soundcheck: weniger Störgeräusche suchen, mehr Konstanz von Auftritt zu Auftritt und ein leichter zu wartendes System.
Technische Daten
| Kategorie | DI-Box | Rack-Einheit | 1 |
| Anzahl Kanäle | 6 | Eingänge | Jack |
| Digitale Umwandlung | Nein | Analogausgänge | Klinke, XLR |
| Max. Eingangspegel (dBu) | 21 | Netzteil | Passiv |
| Einstellungen | LoPass-Filter, Massenunterbrecher, Phasenwechsler, Summe der Eingaben | Gewicht (kg) | 3.6 kg |
| Frequenzgang | 20 Hz - 20 kHz | Maße (mm) | 483 x 158 x 44 |
| THD | 0,05% bei -10 dB | ||
| Dynamikumfang | 135 dB | Klirrfaktor bei 20 Hz | 0,006 % |
| Signal-Rausch-Verhältnis | 119 dB | Eingangsimpedanz | 10 kOhm |
| Max. Eingangspegel | +19 dB | Ausgangsimpedanz | 600 Ohm |
| Phasenkohärenz | 4 Grad bei 20 Hz | ||
Häufig gestellte Fragen
Eignet sich das Radial JD6 für ein Rack mit Tastaturen und Stereo-Modulen?
Seine 6 unabhängigen Kanäle nehmen unter anderem Keyboards, Expander und Player auf. Das 1U-Format zentralisiert die Verbindungen in einem 483 x 158 x 44 mm großen Rack.
Wie werden Brummen und Störgeräusche mit dieser Rack-DI eliminiert?
Jeder Kanal ist durch einen Transformator isoliert und verfügt vorne über eine Masse-Trennung. Eine zweite Reihe interner Masse-Schalter ermöglicht die Anpassung der Verbindung an das Gesamterdungsschema des Racks. Dieses Design zielt darauf ab, Masseschleifen zwischen Quellen und Mischpult zu reduzieren.
Ersetzen die Frontanschlüsse die Rückanschlüsse bei den Kanälen 1 und 2?
Die Unterbrechungsklinken der Kanäle 1 und 2 bevorzugen die vorderen Eingänge, wenn dort eine Quelle angeschlossen ist.
Kann ein Stereosignal auf Mono zusammengeführt werden?
Die Merge-Funktion fasst eine Stereoquelle zu einem Monosignal zusammen. Ein passiver Tiefpassfilter steht ebenfalls zur Verfügung, um bestimmte Restgeräusche im unteren Frequenzbereich zu reduzieren.
Welchen Eingangspegel akzeptiert die 6-Kanal DI?
Der Eingang akzeptiert bis zu +21 dBu, was den hohen Ausgangspegeln von elektronischen Quellen entspricht. Die Eingangsimpedanz beträgt 10 kOhm, und der angegebene Frequenzbereich erstreckt sich von 20 Hz bis 20 kHz.
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