Salabert LISZT F. - Etüden der transzendentalen Ausführung Band 3: Etüden 9 bis 12 - Klavier
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Salabert
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Zusammenfassung dieser Partitur
Diese Partitur für Pianoforte richtet sich an Pianisten, die ein klares und direkt am Klavier nutzbares Arbeitsmittel suchen. Konzipiert für Klavier, begleitet sie den Musiker bei einer strukturierten Praxis, vom Erlesen bis zur musikalischen Umsetzung, mit besonderem Augenmerk auf Lesbarkeit und Effizienz in der Arbeitssituation.
Die Bezeichnung (Cortot) verweist auf das Universum von Alfred Cortot, einer bedeutenden Persönlichkeit des Klaviers, dessen Name oft mit pädagogisch ausgerichteten Ausgaben verbunden ist. Diese Art von Ausgabe wird besonders geschätzt, um den Aufbau des Spiels zu leiten: Textverständnis, Arbeitsorganisation und Fortschritt bei der Beherrschung der Schlüsselstellen. Ob Sie sie eigenständig oder mit einem Lehrer verwenden, diese Partitur fügt sich natürlich in eine Arbeitsroutine ein: Lesen, Fingerübung, rhythmische Stabilität, dann Suche nach Klangfarbe und Intentionen.
Im Alltag eignet sie sich sowohl für ein Studienziel (Festigung der Grundlagen und Erwerb pianistische Reflexe) als auch für eine weitergehende Vorbereitung (präzise Umsetzung, Kontrolle der Dynamik, Kohärenz der Phrasierung). Es ist eine sinnvolle Wahl, um die eigene Sammlung von Klavierpartituren zu bereichern und methodisch zu arbeiten, dabei stets den musikalischen Anforderungen des Repertoires nahe zu bleiben.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik | Werk | Partituren |
| Instrumentation | Klavier | Genre | Partitur für Klavier (Pianoforte) |
Häufig gestellte Fragen
Welche Studien von Liszt sind in diesem Band 3 enthalten?
Band 3 umfasst die Transzendentalen Etüden Nr. 9 bis 12 von Franz Liszt, wie im Titel angegeben.
Ist diese Ausgabe nur für Klavier bestimmt?
Die angegebene Instrumentierung ist Klavier. Die Partitur ist ebenfalls als für Pianoforte bestimmt beschrieben, ohne weitere Instrumente zu nennen.
Was bedeutet die Angabe Cortot auf dieser Liszt-Partitur?
Die Bezeichnung „(Cortot)“ bezieht sich auf Alfred Cortot, eine bedeutende Persönlichkeit des Klaviers. Sein Name ist mit einem pädagogischen Ansatz der Edition verbunden. Die Arbeit kann sich somit auf das Verständnis des Textes, die Fingersätze und Schlüsselstellen konzentrieren.
Für welchen Musikstil ist diese Partitur eingeordnet?
Das angegebene Musikgenre ist klassisch, im Klavierrepertoire von Franz Liszt.
Hilft diese Partitur bei der Arbeit an Dynamik und Phrasierung?
Die Beschreibung verweist auf eine Nutzung, die auf musikalische Gestaltung abzielt, mit Arbeit an Dynamik, Phrasierung und rhythmischer Stabilität.
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