Schott LIGETI GYORGY - ETUDES POUR PIANO - TROISIEME LIVRE
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Zusammenfassung dieser Partitur
Dieses Dritte Buch der Studies for piano versammelt vier Etüden, komponiert zwischen 1995 und 2001: XV White on White (1995), XVI Pour Irina (1997), XVII A bout de souffle (1998) und XVIII Canon (2001). Im Fortgang von Ligetis Sprache erforschen diese Stücke Schichtenklänge, Illusionen von Bewegung und äußerst feine rhythmische Mechaniken, bleiben dabei aber tief musikalisch. Der angegebene Schwierigkeitsgrad entspricht einer Arbeit auf hohem Niveau, bei der Artikulation, Balance und Tempo-Stabilität zentral werden.
Die Entstehungsinformationen belegen die Verankerung dieser Etüden im Zentrum der zeitgenössischen Klavierszene: XV wurde am 26. Januar 1996 in Den Haag (Koninklijk Conservatorium, Ligeti Festival) von Pierre-Laurent Aimard uraufgeführt; XVI am 17. Oktober 1997 bei den Donaueschinger Musiktagen von Irina Kataeva ; XVII am 23. Oktober 1998 in London (BBC) von Pierre-Laurent Aimard ; und XVIII am 11. Mai 2001 in Wien (Konzerthaus) ebenfalls von Pierre-Laurent Aimard. Eine ideale Partitur, um ein Rezitalprogramm zu bereichern, einen Wettbewerb vorzubereiten oder Ligetis Universum durch eine ebenso virtuose wie strukturierte Klavierschrift zu vertiefen.
Technische Daten
| Musikgenre | Klassik |
| Werk | Partituren |
| Komponist | György Ligeti |
| Edition | Schott Music |
| Instrumentation | Klavier |
| Reihe | Studies for piano |
| Genre | Zeitgenössische Partitur, Klavieretüden |
| Schwierigkeitsgrad | Schwer |
| Seiten | 24 |
Häufig gestellte Fragen
Welche Stücke sind im dritten Band der Études für Klavier von Ligeti enthalten?
Die Sammlung enthält vier Stücke: XV White on White (1995), XVI Pour Irina (1997), XVII A bout de souffle (1998) und XVIII Canon (2001).
Welches pianistische Niveau ist erforderlich, um diese Études von Ligeti zu spielen?
Der Schwierigkeitsgrad ist als „Difficult“ angegeben. Die Arbeit verlangt eine kontrollierte Artikulation, präzise klangliche Balance und eine stabile Tempohaltung.
Wie viele Seiten umfasst diese Partitur Schott Ligeti Gyorgy - Etudes Pour Piano - Troisieme Livre?
Die Edition Schott Music umfasst 24 Seiten. Sie ist ausschließlich für Klavier und gehört zur Sammlung Studies for piano.
Sind diese Études für ein Klavierrezital oder einen Wettbewerb geeignet?
Die Sammlung kann ein Rezitalprogramm bereichern oder zur Vorbereitung eines Wettbewerbs dienen. Ihre zeitgenössische Schreibweise basiert auf klanglichen Schichten, Bewegungstäuschungen und feinen rhythmischen Mechanismen.
Wer hat die Études XV bis XVIII von Ligeti uraufgeführt?
Pierre-Laurent Aimard führte XV am 26. Januar 1996 in Den Haag, XVII am 23. Oktober 1998 in London und XVIII am 11. Mai 2001 in Wien auf. XVI Pour Irina wurde von Irina Kataeva bei den Donaueschinger Musiktagen am 17. Oktober 1997 uraufgeführt. Diese Premieren liegen zwischen 1996 und 2001.
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