Van De Velde Biesenbender - Plaidoyer Pour L'improvisation - Formation Musicale
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Van De Velde
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Zusammenfassung dieses Buches
Basierend auf mehreren Vorträgen, die während Reisen und musikalischen Begegnungen gehalten wurden, lädt dieses Werk dazu ein, die instrumentale Pädagogik im Licht sogenannter "lokaler" und außereuropäischer Praktiken neu zu überdenken. Im Austausch mit virtuosen Interpreten verschiedener Traditionen zeigt der Autor auf, dass die westlichen Methoden, die aus dem 19. Jahrhundert stammen, keine universelle Norm darstellen, sondern eine von vielen Möglichkeiten sind, Musik zu lernen und weiterzugeben.
Entgegen zu stark analytischen Modellen verteidigt dieses Buch einen Weg, bei dem Zuhören, Nachahmung, auditive Erinnerung und kreativer Impuls wieder eine zentrale Rolle einnehmen. Es richtet sich an alle, die eine organischere Beziehung zum Instrument entwickeln möchten, indem sie die klangliche Wahrnehmung, musikalische Sensibilität und Spielreflexe über das reine theoretische Verständnis hinaus wertschätzen. Die musikalische Ausbildung wird hier als lebendige Erfahrung betrachtet, die Interpretation, Autonomie und Freiheit des Musikers unterstützt.
Konzipiert als ein "Buch zum Nachdenken" begleitet es die pädagogische Reflexion ebenso wie es den künstlerischen Weg bereichert: Wie lernt man wirklich zu spielen, zuzuhören, zu schaffen? Wie vermittelt man Musik, ohne sie auf Regeln zu reduzieren? Mit einer offenen, zugänglichen und anregenden Lesart wird dieses Werk zu einer relevanten Unterstützung, um einen Kurs zu bereichern, Arbeitsgewohnheiten zu hinterfragen oder einfach der musikalischen Praxis wieder Sinn zu verleihen - sei man Schüler, Lehrer oder erfahrener Instrumentalist.
Technische Daten
| Thematik | Solfège | ||
| Komponist | BIESENBENDER Volker | Genre | Klassik |
| Instrumentation | musikalische Ausbildung | Seiten | 120 |
| Reihe | Musik und Gesellschaft | Erscheinungsjahr | Juni 2001 |
Häufig gestellte Fragen
Enthält dieses Musiklehrbuch Improvisationsübungen?
Das 120-seitige Werk bietet vor allem eine pädagogische Reflexion über Improvisation, Hören und musikalische Vermittlung, ohne dass in der Beschreibung Übungen oder Noten erwähnt werden.
Ist "Plädoyer für die Improvisation" für Musiklehrer geeignet?
Aus Vorträgen und musikalischen Begegnungen entstanden, stellt dieser Titel aus der Reihe "Musik und Gesellschaft" die Gewohnheiten des Instrumentalunterrichts in Frage. Er kann die Reflexion über Hören, Nachahmung und das auditive Gedächtnis bereichern. Die Vermittlung ohne Reduktion der Musik auf Regeln nimmt dabei einen zentralen Platz ein.
Welche Herangehensweise an das instrumentale Lernen wird entwickelt?
Der Ansatz stellt westliche Methoden des 19. Jahrhunderts lokalen und außer-europäischen Praktiken gegenüber. Hören, Nachahmung, auditives Gedächtnis und kreative Impulse werden als zentrale Aspekte der musikalischen Ausbildung dargestellt.
Wie viele Seiten umfasst dieses Musiktheoriebuch?
Dieser Band, der der musikalischen Ausbildung gewidmet ist, umfasst 120 Seiten.
An welches Publikum richtet sich dieses Werk von Volker Biesenbender?
Die Beschreibung richtet dieses Werk von Volker Biesenbender an Schüler, Lehrer und fortgeschrittene Instrumentalisten. Es behandelt insbesondere die Autonomie und Freiheit des Musikers ausgehend von der Klangwahrnehmung und den Spielreflexen.
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