Wenn Sie sich im Dschungel der Modelle verloren fühlen, finden Sie hier unsere Auswahl der besten Crash-Becken, signiert von Sabian, Zildjian oder Paiste, und zeigen Sie, wer der Boss des Rhythmus ist!
Die Sabian XSR 18" Fast Crash ist eine äußerst effektive Wahl für Schlagzeuger, die einen explosiven und feinen Sound suchen. Gefertigt aus reinem B20-Bronze, profitiert dieses Becken von den Innovationen der High-End-Serien Evolution und X-Plosion, die für außergewöhnliche Klangqualität stehen.
Stärken:
Hergestellt aus B20-Bronze, einer edlen Legierung, die für professionelle Becken verwendet wird.
Schnelle Ansprache und scharfer Anschlag, ideal für prägnante Akzente und dynamisches Spiel.
Design basierend auf den Serien Evolution und X-Plosion, was eine kraftvolle Projektion und schöne Musikalität ermöglicht.
Ausgezeichnete Vielseitigkeit, sowohl in Rock, Pop als auch in Funk oder Fusion.
Schwäche:
Die relativ kurze Ausklingzeit könnte für diejenigen, die längere oder vollere Crashs bevorzugen, ungeeignet sein.
Kombinieren Sie dieses Becken mit einem dunkleren oder größeren Crash, um Ihre Klangpalette im Set zu erweitern und dynamische Kontraste live wie im Studio zu schaffen.
Vorteile
- Hergestellt aus B20-Bronze
- Schnelle Ansprache und scharfer Anschlag
- Kraftvolle Projektion
- Vielseitig
Nachteile
- Relativ kurze Ausklingzeit
Wir sind nun im Herzen dieser unverzichtbaren Serie 2002, die alle Kategorien von Schlagzeugern durch ihre oben erwähnte harmonische Lebendigkeit begeistert hat. Von Bonham bis Cobham, über Copeland bis Dave Grohl haben fast vier Generationen von Schlagzeugern den 2002-Sound mit ihren Rock- oder Jazz-Grooves, Pop oder Funk, Elektro oder Blues geprägt… Dieses kleine Crash, gefertigt in der Federgewicht-Variante (Thin), übernimmt von seiner langen und prestigeträchtigen Linie eine kämpferische Energie, die einen kaum wahrnehmbaren Lautstärkeanstieg bietet, da sein Anschlag sofort ist. Es ist daher ideal für das Verdoppeln von Snare-Akzenten. Sein Ausklingzeit ist sehr gleichmäßig, recht weiß, dabei aber luftig, und im Gegensatz zum PST8 sinkt es am Ende der Resonanz kaum in die Mitten ab. Diese sind jedoch effektiv präsent, wenn man das Becken in der Mitte der Schulter spielt, und trotz seiner Säure bietet es eine schöne Farbe mit leicht schattiertem Dunkel, besonders für ein Crescendo im Wirbel oder eine leichte Betonung. Ein lebendiges, seidiges aber gestreiftes Becken!
Vorteile
- Der atemberaubende Anschlag
- Der sehr gleichmäßige und seidige Ausklang
- Sein Preis
Nachteile
- Die Säure des Sounds
Paiste 2002 Thin Crash 16
Wir sind nun im Herzen dieser unverzichtbaren Serie 2002, die alle Kategorien von Schlagzeugern durch ihre oben erwähnte harmonische Lebendigkeit begeistert hat. Von Bonham bis Cobham, über Copeland bis Dave Grohl haben fast vier Generationen von Schlagzeugern den 2002-Sound mit ihren Rock- oder Jazz-Grooves, Pop oder Funk, Elektro oder Blues geprägt… Dieses kleine Crash, gefertigt in der Federgewicht-Variante (Thin), übernimmt von seiner langen und prestigeträchtigen Linie eine kämpferische Energie, die einen kaum wahrnehmbaren Lautstärkeanstieg bietet, da sein Anschlag sofort ist. Es ist daher ideal für das Verdoppeln von Snare-Akzenten. Sein Ausklingzeit ist sehr gleichmäßig, recht weiß, dabei aber luftig, und im Gegensatz zum PST8 sinkt es am Ende der Resonanz kaum in die Mitten ab. Diese sind jedoch effektiv präsent, wenn man das Becken in der Mitte der Schulter spielt, und trotz seiner Säure bietet es eine schöne Farbe mit leicht schattiertem Dunkel, besonders für ein Crescendo im Wirbel oder eine leichte Betonung. Ein lebendiges, seidiges aber gestreiftes Becken!
- Stärken
- Der atemberaubende Anschlag
- Der sehr gleichmäßige und seidige Ausklang
- Sein Preis
- Schwächen
- Die Säure des Sounds
Paiste 2002 Thin Crash 16
Wie wählt man sein Crash-Becken richtig aus
Die Kohärenz mit dem Rest des Sets

Das erste Kriterium bei der Wahl eines neuen Crash-Beckens ist die Homogenität der Klangfarben Ihres Becken-Sets, das natürlich dem Musikstil entsprechen sollte, den Sie spielen. Wenn Sie bereits Ride und Hi-Hat besitzen, empfiehlt es sich, ein Crash-Becken zu wählen, das in einer Tonart klingt, die sich harmonisch in diese einfügt. Hat Ihr Ride schöne dunkle Obertöne? Dann sollte Ihr neues Becken diesen Bereich begleiten, denn wenn es zu hell klingt, werden die beiden schwer miteinander harmonieren. Deshalb bieten viele Marken Sets mit mehreren Becken an, die in der Werkstatt abgestimmt und speziell für eine gute Kohärenz entwickelt wurden. Natürlich kann man sein Set auch mit Crashs erweitern, deren Klangfarben im Gegenteil zum Rest kontrastieren. Aber auch dann sollte man vorsichtig mit zu starken Kontrasten sein…
Eine Frage des Durchmessers

Crashs sind die Becken mit der größten Auswahl an Durchmessern, von 13″ bis 20″! Ihr Klang reicht somit von Splashs (8″ bis 12″) bis zu Rides (20″ bis 24″). In den größeren Größen gibt es Modelle, die als Crash-Ride bezeichnet werden und genug Substanz haben, um Patterns zu spielen, dabei aber flexibel genug sind, um bei Bedarf deutlich zu akzentuieren. Dieses Modell findet man oft in kompakten Sets, da es den Ride-Sound verdoppelt und gleichzeitig eine Crash-Tonart bietet. Allerdings gilt: Je größer der Durchmesser, desto länger die Reaktionszeit des Beckens und desto länger auch die Schwingungsdauer (Sustain). Möchte man also kurze, prägnante Akzente setzen, ist ein kleineres Crash-Becken unerlässlich, das reaktiver und aggressiver, aber weniger aufdringlich ist.
Das Gewicht und das Metall

Diese Überlegung zum Durchmesser muss mit der zum Gewicht in Beziehung gesetzt werden. Die Marken bieten in der Regel drei Kategorien von Becken an: Thin (leicht), Medium (ausgewogen) und Heavy oder Rock (schwer). Hier wirkt das Gewicht parallel zum Durchmesser. Je schwerer das Becken, desto träger ist es zu spielen, wie ein Schiff, und desto mehr Energie benötigt es, um in Schwingung zu geraten. Es hat auch ein längeres Sustain und eignet sich perfekt, um harmonische Klangteppiche zu erzeugen, die mehrere Takte anhalten können… Auch hier gilt: Für kurze Akzente, die die Musik nicht zu sehr überdecken, bevorzugt man leichte Becken. Es gibt allerdings auch Sustain-Dämpfer, die eine größere Bandbreite an Klanghaltbarkeit ermöglichen. Schließlich beeinflussen die verschiedenen angebotenen Legierungen (B8 bis B20) auch die Klangfarbe. Je höher der Zinnanteil (die Zahl nach dem B), desto wärmer und voller klingt das Becken, aber auch weniger aggressiv, weniger rockig!

