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Wer wird das beste Mini-MIDI-Keyboard? Der Ring von SIFaSile

Meine Grill-Liebhaber, heute starten wir ein ganz neues Konzept auf dem Kanal: Der Ring! Die Idee ist einfach: Wir stellen vier Produkte derselben Kategorie gegeneinander, prüfen sie in mehreren Runden und am Ende bleibt nur einer übrig. Für diese erste Folge nehmen wir uns ein unverzichtbares Home-Studio-Tool vor: die Mini-MIDI-Keyboards.

In diesem Duell treten vier der meistverkauften und beliebtesten Keyboards aller Zeiten gegeneinander an. Und da ich das Spiel im Blut habe, geht der große Sieger nicht allein nach Hause: ihr habt die Chance, ihn zu gewinnen!

Die Herausforderer: 4 renommierte Mini-Keyboards

Also, wer tritt in diesem ultimativen Battle der Mini-Keyboards gegeneinander an? Haltet euch fest, denn ich habe vier unverzichtbare Referenzen des Marktes versammelt, und jede hat ihre Stärken und Schwächen. Hier sind unsere Herausforderer!

  • In der weißen Ecke ⚪, das Arturia MiniLab 3: Wir starten mit dem MiniLab 3, einem Keyboard direkt aus Grenoble, Frankreich. Dieses Gerät ist ein wahres Paradies für Liebhaber von Synthesizern. Wenn ihr eure Sounds präzise tweaken möchtet, ist dieses kleine Schmuckstück genau das Richtige für euch. Es verfügt über acht Pads, sechzehn Drehregler und Fader, mit denen sich jeder virtuelle Synth steuern lässt. Als Bonus wird es mit einem sehr umfangreichen Software-Bundle geliefert, was es zu einer starken Option für Produzenten macht, die nach Ausdrucksstärke suchen.
  • In der blauen Ecke 🔵: Das Novation Launchkey Mini MK4, entwickelt von den Engländern bei Novation. Es ist das jüngste Modell unserer Auswahl und das merkt man! Es verfügt über ultra reaktionsschnelle Pads, perfekte Kompatibilität mit Ableton Live und eine Menge fortschrittlicher Funktionen. Dieses Keyboard glänzt besonders durch seine nahtlose Integration mit DAWs, was es zu einer hervorragenden Fernbedienung für die Musikproduktion macht. Wenn ihr Ableton Live nutzt, hat dieses Modell ernsthafte Argumente auf seiner Seite.

  • In der roten Ecke 🔴, hier der absolute Bestseller: das MPK Mini MK3 von Akai. Ganz einfach: Es ist das meistverkaufte Mini-MIDI-Keyboard aller Zeiten. Warum? Weil es eine Beat-Maschine ist. Die MPC-Pads sind unglaublich angenehm zu spielen, und wenn ihr auf Hip-Hop, Trap oder Beatmaking steht, kann dieses Modell definitiv den Unterschied machen. Kompakt, robust und für die Rhythmuserstellung konzipiert, hat es eine ganze Generation von Produzenten begeistert.

  • In der schwarzen Ecke ⚫, das Native Instruments M32 aus Deutschland. Es zeichnet sich durch seine 32 Tasten aus, was für ein Mini-Keyboard eher selten ist. Sein größter Vorteil? Eine tiefe Integration in das Native Instruments-Ökosystem, insbesondere mit Komplete Kontrol. Wenn ihr Plugins von Native Instruments verwendet, ist dieses Keyboard eine klare Wahl. Allerdings ist es das einzige ohne Pads, was ihm in diesem Battle zum Nachteil gereichen könnte.

Jedes Keyboard hat seine eigene Identität, und genau das macht diesen Vergleich so spannend. Aber am Ende bleibt nur einer übrig! Welcher dieser Schwergewichte wird den Sieg erringen? Das werden wir gemeinsam herausfinden!


RUNDE 1 – Die Spieloptionen 🎹

Ein Mini-MIDI-Keyboard ist nicht nur eine Tastatur! Es muss vielseitig sein und verschiedene Spieloptionen bieten: Pads, Drehregler, Fader und Transporttasten. Anders gesagt: Je mehr physische Bedienelemente, desto besser, um nicht ständig mit der Maus jonglieren zu müssen. Ich werde jedes Modell im Detail analysieren.

  • Das MiniLab 3: Sehr komplett mit anschlagdynamischen Tasten, berührungsempfindlichen Streifen für Pitch Bend und Modulation, Drehreglern, Fadern und Pads. Es ist eine echte Maschine zum Tweaken von Sounds! Allerdings gibt es keine echten Transporttasten (Play, Stop, Rec), was für diejenigen, die alles vom Keyboard aus steuern wollen, ein Nachteil sein kann.
  • Das Launchkey Mini MK4: Kein Fader, aber zwei Reihen ultra reaktionsschneller Pads, die von der Launchpad-Reihe stammen. Novation setzt hier voll auf Performance im Live-Einsatz mit einer intuitiven Anordnung, die die Musikproduktion in Ableton Live erleichtert.
  • Das Akai MPK Mini MK3: Es verfügt über 8 große, RGB-beleuchtete Pads, die wahrscheinlich die besten dieser Auswahl sind. Wenn ihr Beats machen wollt, werdet ihr es lieben. Allerdings fehlen Fader und Transporttasten, was es etwas weniger vielseitig für das Mischen macht.
  • Das M32: Keine Pads, keine Fader, und der Fokus liegt klar auf der Software-Integration. Hier haben wir ein Keyboard, das Plugins und virtuelle Instrumente steuern will, aber an Elementen für Live-Performance mangelt.

In dieser ersten Runde ist das Urteil eindeutig. Für mich muss ein Mini-MIDI-Keyboard vielseitig sein und maximale Kontrolle bieten, besonders wenn man nicht ständig zum Computer zurückkehren möchte.

🥊URTEIL: Damit scheidet das M32 in Runde 1 aus🥊

RUNDE 2 – Die Philosophie der Keyboards 💡

Ein Mini-MIDI-Keyboard ist nicht nur ein Kompositionswerkzeug, sondern auch eine Erweiterung eurer Art zu kreieren. Jedes Modell in dieser Auswahl wurde mit einer entwickelt, die seine Nutzung direkt beeinflusst.

  • MiniLab 3: Dieses Modell atmet den Geist des Synthesizers. Es ist darauf ausgelegt, Sounds zu tweaken, Parameter in Echtzeit zu modulieren und sich mühelos in virtuellen Synthesizern zurechtzufinden. Mit seinen 16 Drehreglern und Fadern ermöglicht es volle Kontrolle über das Sounddesign. Wenn ihr es liebt, Klangtexturen zu formen und Synthesizer zu manipulieren, ist das definitiv ein Pluspunkt.
  • Akai MPK Mini MK3: Hier haben wir ein Modell, das für das Beatmaking gemacht ist. Akais Philosophie ist klar: Die Pads stehen im Mittelpunkt der Erfahrung. Dieses Keyboard ähnelt eher einer Drum Machine mit Pads, die von den legendären MPCs inspiriert sind. Ihr könnt leicht Drums programmieren und Samples bearbeiten, aber das Spielgefühl der Tasten ist vielleicht etwas schwächer.
  • Launchkey Mini MK4: Sein Konzept ist allgemeiner, aber sehr auf flüssige Produktion ausgerichtet. Novation hat ein Keyboard entwickelt, das sich perfekt in jede DAW einfügt, insbesondere in Ableton Live, und mit dem man alles steuern kann, ohne die Maus zu benutzen. Wenn ihr einen extrem funktionalen Controller sucht, ist das hier der Beste.

Hier spielen persönliche Vorlieben eine Rolle: Bevorzugt ihr ein Keyboard, das auf Synthesizer ausgelegt ist, ein Beatmaking-Monster oder einen vielseitigen Controller? Um die verbleibenden Modelle zu entscheiden, kommen wir nun zu einem noch entscheidenderen Kriterium: die Verarbeitungsqualität.

🥊URTEIL: Alle Herausforderer sind in Runde 2 gleichauf!🥊

RUNDE 3 – Die Verarbeitungsqualität ✅

In Sachen Robustheit und Spielgefühl gibt es keinen Zweifel:

  • MiniLab 3 ist eindeutig das robusteste. Es ist schwerer, dicker und mit solidere Tasten ausgestattet.
  • Launchkey Mini MK4 ist auch sehr gut, aber eine Stufe darunter.
  • MPK Mini MK3 hat hervorragende Pads, aber sein Joystick wirkt etwas plastikhaft und die Tasten sind weicher.

🥊URTEIL: Das Akai MPK Mini MK3 scheidet aus dem Ring aus. Es ist sehr beliebt, aber im Vergleich zu den anderen fehlt ihm das gewisse Etwas.🥊

RUNDE 4 – Das Bundle und die Funktionen 🎛

Ein gutes MIDI-Keyboard wird oft mit einem Software-Bundle und fortschrittlichen Funktionen geliefert. Schauen wir, was unsere Herausforderer zu bieten haben!

🔹 Arturia MiniLab 3:

  • Analog Lab Intro (500 Presets von Arturia Synthesizern)
  • Ableton Live Lite
  • Zwei virtuelle Klaviere
  • Melodics (zum Klavierlernen)
  • Loopcloud (2 Monate kostenlos)

🔹 Launchkey Mini MK4:

  • Virtuelle Synthesizer darunter Oberheim und Bass Station
  • Ableton Live Lite
  • Melodics
  • Orchestrale Plugins und Audioeffekte
Pro Tipps

– Das Bundle des MiniLab 3 ist reicher an Synth- und Klavier-Plugins. 

– Das Launchkey Mini MK4 glänzt mit fortschrittlichen Funktionen, einem Chord Set-Modus und perfekter Integration mit Ableton Live.

🥊URTEIL: Unentschieden, jedes Modell hat seine Stärken.🥊

FINALRUNDE – Der Preis 

  • MiniLab 3: 90€
  • Launchkey Mini MK4: 125€

Das Launchkey Mini ist neuer und vollgepackt mit Features, aber rechtfertigt das den Preisunterschied? Ein Drittel teurer für das Launchkey – das tut schon weh.


Der große Sieger: Arturia MiniLab 3 🏆


Nach einem harten Kampf gewinnt das MiniLab 3 dank:

Vorteile

  • seiner Robustheit und dem überlegenen Spielgefühl 
  • seinem umfangreichen Bundle mit hochwertigen Synthesizern 
  • seinem preislich attraktiven Angebot 
  • seiner Synthesizer-Ausrichtung, die Enthusiasten begeistert 

Das Novation Launchkey Mini MK4, obwohl neuer und mit fortschrittlichen Funktionen ausgestattet, unterliegt wegen seines höheren Preises.

Fazit:

Am Ende hat jedes Mini-Keyboard in diesem Wettbewerb seine eigenen Stärken und Schwächen. Das Komplete Kontrol M32 besticht durch seine Integration mit Native Instruments, fehlt aber an Vielseitigkeit. Das Akai MPK Mini MK3 ist hervorragend für Percussion, aber das Spielgefühl der Tasten könnte besser sein. Das Launchkey Mini MK4 ist ein echtes Funktionsmonster, aber zu einem höheren Preis. Schließlich überzeugt das MiniLab 3 durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und seine Robustheit, was es zum idealen Sieger für diesen ersten Ring macht!

Gewinnspiel: Gewinne ein MiniLab MK3!

Um die Chance zu haben, ein nagelneues MiniLab MK3 zu gewinnen, müsst ihr einfach einen Kommentar unter dem Video hinterlassen:

  • Welches Keyboard hättet ihr gewählt?
  • Was sind eure Prioritäten bei einem Mini-Keyboard?

Viel Glück an alle und bis bald für einen neuen Ring!

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